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    <title type="html">Angewandte Agnieszkologie</title>
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    <updated>2010-08-13T14:37:35Z</updated>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/97-Eine-neue-Prokrastinationsmoeglichkeit-Real-Time-Web-Analytics.html" rel="alternate" title="Eine neue Prokrastinationsmöglichkeit: Real Time Web Analytics" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-16T17:38:00Z</published>
        <updated>2010-08-13T14:37:35Z</updated>
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        <title type="html">Eine neue Prokrastinationsmöglichkeit: Real Time Web Analytics</title>
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                <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Real-time_web" title="Real-time web in Wikipedia">Real-time Web</a> ist zweifellos eine coole Sache. Die Möglichkeit Inhalte zu finden sobald sie produziert wurden und somit die extrem schnelle Verbreitung der Informationen finde ich faszinierend und nutze sie sehr gerne. Allerdings habe ich das Gefühl, dass <em>"Real Time"</em> jetzt zu einem neuen Modewort geworden. In der letzten Zeit schießen z.B. die <a href="http://www.hongkiat.com/blog/real-time-web-analytics-services-best-of/" title="http://www.hongkiat.com/blog/real-time-web-analytics-services-best-of/">Real Time Web Analytics Anbieter</a> wie Pilze aus dem Boden.<br />
<br />
Eigentlich hat es mich überrascht dass es zu dem Thema kaum welche Beiträge in der deutschen Blogosphäre zu finden sind. Ich war von Anfang an eher skeptisch der Idee gegenüber und wollte meine Meinung mit der der anderen konfrontieren. Aber anscheinend ist das Thema nicht wichtig genug - was mich ehrlich gesagt beruhigt.<br />
<br />
Die <strong>Real TIme Web Analytics</strong> unterscheiden sich nämlich nur darin von den "normalen" Web Analytics, dass sie die Analysedaten (Traffic, Referrals, Content, Geographie etc.) in <strong>Echtzeit</strong> auswerten. Toll, mag man zuerst denken. Aber ganz ehrlich, <strong>ist das wirklich ein Mehrwert?</strong> In einzelnen Fällen, bei sehr kurzen und intensiven Kampagnen kann es sein dass Real Time Daten hilfreich sind (auch wenn ich glaube, dass auch in dem Fall die stündige Aktualisierung der Daten, die bei den meisten Analytics-Anbieter stattfindet, ausreichen sollte). In den meisten Fällen gilt aber meines Erachtens folgendes:<ul><li>Wenn man nicht in Echtzeit reagieren kann, braucht man auch keine Echtzeitdaten. </li> <li>Real time Analysen machen nur Sinn, wenn sie auch real time beobachtet werden – sind also zeitintensiv und halten ggf. die Mitarbeiter von strategisch sinnvolleren Beschäftigungen ab. Man kann sich kaum eine bessere Prokrastinationsmöglichkeit vorstellen - einfach alle Paar Minuten neue Reports generieren</li></ul><br />
Zu dem Thema auch lesenswert: <a href="http://siliconangle.com/blog/2010/08/04/avinash-kaushik-on-real-time-analytics-and-powerful-blogging/" title="siliconAngle: Avinash Kaushik on Real Time Analytics and Powerful Blogging">Avinash Kaushik on Real Time Analytics and Powerful Blogging</a><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Internet</dc:subject>
<dc:subject>prokrastination</dc:subject>
<dc:subject>real time web</dc:subject>
<dc:subject>statistik</dc:subject>
<dc:subject>tools</dc:subject>
<dc:subject>web analytics</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/96-Jamba-und-Horst-Wessel.....html" rel="alternate" title="Jamba und Horst Wessel...." />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-11T17:22:00Z</published>
        <updated>2010-08-11T17:22:00Z</updated>
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        <title type="html">Jamba und Horst Wessel....</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Eine interessante Entdeckung kann man manchmal bei einem digitalen Ausflug in die Geschichte machen... Die Suche nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst-Wessel-Lied" title="Horst-Wessel-Lied bei Wikipedia">Horst-Wessel-Lied</a> - einen der wichtigsten Gesänge des Nationalsozialismus ergab unter anderem folgendes Resultat:<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/wessel.png' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/wessel.png','Zoom','height=985,width=1119,top=115,left=1248,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:68 --><img class="serendipity_image_center" width="552" height="485" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/wessel.png" alt="" /></a><br />
<br />
Klickt man auf die unübersehbare Aufforderung zum Herunterladen des Klingeltons landet man auf dieser schönen Landing Page:<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/jamba_wessel.png' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/jamba_wessel.png','Zoom','height=813,width=1069,top=201,left=1273,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:69 --><img class="serendipity_image_center" width="527" height="399" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/jamba_wessel.png" alt="" /></a><br />
<br />
Hier noch mal die URL so dass man das wirklich sehen kann - ja, da steht tatsächlich: http://ace.jamba.de/...HORST+WESSEL+LIED etc. <br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/url_jamba_wessel.png' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/url_jamba_wessel.png','Zoom','height=55,width=615,top=580,left=1500,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:70 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="40" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/url_jamba_wessel.png" alt="" /></a><br />
<br />
Ganz schön krass... Ich habe versucht dieses Lied tatsächlich als Klingelton runter zu laden - dies ging allerdings nicht... Aber schon die Tatsache, dass dieses Lied für die Lead-Generierung von Jamba verwendet wird halte ich für, na ja, etwas unpassend. Vor allem ist nach § 86a StGB (wenn ich die Auslegung richtig verstanden habe)ist dieses Lied verboten - außer für Bildungszwecke... Es würde mich interessieren wie die Rechtslage in diesem Fall aussieht - ist es rechtskonform dieses Lied zu Werbezwecken zu verwenden? Auch wenn diese Lead-Generiert im größten Teil automatisiert läuft?<br />
<br />
Auch wenn das nicht rechtswidrig ist - ziemlich geschmacklos ist das ohnehin...<br />
 
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        </content>
        <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
<dc:subject>geschichte</dc:subject>
<dc:subject>horst wessel</dc:subject>
<dc:subject>jamba</dc:subject>
<dc:subject>klingelton</dc:subject>
<dc:subject>nationalsozialismus</dc:subject>
<dc:subject>onlinemarketing</dc:subject>

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        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-29T18:44:00Z</published>
        <updated>2010-07-28T14:03:34Z</updated>
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        <title type="html">Individuum in der Masse</title>
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                José Ortega y Gasset schrieb in seinem <em>Aufstand der Massen:</em><blockquote>Ihrem eigenen Trieb überlassen, neigt die Masse, sie sei, wie sie sei, plebejisch oder "aristokratisch", immer dazu, aus Lebensbegierde die Grundlagen ihres Lebens zu zerstören.</blockquote> Wie gut passt das zu den Ereignissen auf der letzten Loveparade... Ich habe mich mit dem Thema des Massenverhaltens und Massenpsychologie seit 5-6 Jahren nicht mehr wirklich beschäftigt, aber das Geschehen des letzten Wochenendes und viel mehr die öffentlichen Reaktionen darauf haben mich wieder zu den alten Büchern und Ausätzen geführt. <br />
<br />
Man will jetzt unbedingt die Schuldigen finden. Man weiß doch dass man die Tragödie hätte verhindern können/ die Veranstaltung nicht hätte genehmigen sollen. Post factum ist man ja auch immer schlauer.<br />
<br />
Ich will keinen rechtfertigen und auch keinen verurteilen. Was mich interessiert ist: kann man derartige Ereignisse vorhersehen? Oder sind das auch von ihrer Natur her <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/93-Der-Schwarze-Schwan.-Die-Macht-hoechst-unwahrscheinlicher-Ereignisse.html" title="Der Schwarze Schwahn. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse">"schwarze Schwäne"</a>? Jedes Jahr passieren <a href="http://www.gkstill.com/CrowdDisasters.html" title="Crowd Disasters">mehrere <em>Crowd Disasters</em></a>: Sportveranstaltungen, Konzerte, Demonstrationen, Religöse Veranstaltungen, deren Ablauf und Folgen ähnlich den bei der Loveparade sind. Hätte man sie alle verhindern können? Sicher gibt es <a href="http://www.gkstill.com/Fruin.html" title="The Causes and Prevention of Crowd Disasters">Möglichkeiten das Risiko zu mindern</a> aber kann man wirklich die Natur der Masse austricksen?<br />
<br />
Man ist empört: "wie könnten nun die Menschen die liegenden zertrampeln". <br />
<br />
Abgesehen davon, das viele wahrscheinlich gar keine Möglichkeit hatten aus zu weichen, auch wenn sie gerade daran dachten, als Teil der Masse denkt man anders als als ein Individuum.  <br />
<blockquote>Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch also mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab. Als einzelner war er vielleicht ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Triebwesen, also ein Barbar. Er hat die Unberechenbarkeit, die Heftigkeit, die Wildheit aber auch die Begeisterung und die Heldenmut ursprünglicher Wesen, denen er auch durch die Leichtigkeit ähnelt, mit der er sich von Worten und Vorstellungen beeinflussen und zu Handlungen verführen lässt, die seine augenscheinlichsten Interessen verletzen. </blockquote><br />
schreibt Gustave Le Bon in der <em>Psychologie der Massen</em>. In der Masse geht das verloren, was die Menschen als Individuen ausmacht. Es entstehen kollektive Gefühle, kollektives Moral und kollektive Handlungen die nichts mit den Werten der Menschen die Teil der Masse sind zu tun haben. Die masse wird zu einem Organismus, das sein eigenes leben lebt. <br />
<br />
Aber nicht nur das Ereigniss selbst, sondern auch die Berichterstattung wird von einem Massenverhalten (einer etwas anderer Art) gekennzeichnet. Die Berichterstatter und -empfänger werden zur Masse, die zwar nicht durch physische Nähe gekennzeichnet wird, aber durch kollektives Fühlen und Urteilen: Glorifizierung der Opfer und Suche nach dem Sündenbock. 
            </div>
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<dc:subject>crowd disaster</dc:subject>
<dc:subject>loveparade</dc:subject>
<dc:subject>massenpsychologie</dc:subject>
<dc:subject>psychologie</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/94-Ein-Paar-empfehlenswerte-Umfragetools.html" rel="alternate" title="Ein Paar empfehlenswerte Umfragetools" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-26T17:39:00Z</published>
        <updated>2010-07-26T17:39:00Z</updated>
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        <title type="html">Ein Paar empfehlenswerte Umfragetools</title>
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                Ich wurde in der letzten Zeit ziemlich oft nach empfehlenswerten und bezahlbaren Online-Umfragetools gefragt. Deswegen kommt heute eine kurze Zusammenstellung:<br />
<ul><li><a href="http://www.limesurvey.com" title="LimeSurvey">LimeSurvey</a> Ist eine Open-Source-Anwendung, die es ermöglicht sowohl einfache als auch komplexe Umfragen zu erstellen und aus zu werten. LimeSurvey ist <strong>Templatebasiert</strong> – es kann also einfach den gewünschten Layout und Style annehmen. Es bietet Vorlagen für wahrscheinlich alle denkbaren Fragetypen. Die Fragen können in einem <strong>WYSIWYG-Editor</strong> bearbeitet werden, es können auch Bilder eingebunden werden. Es gibt ebenso gute Auswertungsmöglichkeit und eine Option die Daten in ein <strong>SPSS-kompatibles Format</strong> zu exportieren. Das Backend ist allerdings ziemlich wenig intuitiv und benutzerfreundlich – man braucht schon einiges an Zeit bis man alle Funktionen verstanden hat und anwenden kann. <br />
<br />
<li>Einen ähnlichen Umfang bietet <a href="http://www.classapps.com" title="Classapps">Classapps</a>  – mit dem unterschied, dass es wesentlich intuitiver und benutzerfreundlicher ist. Gehostete Version kostet allerdings ab 49,90$ pro Monat und die Lizenz für die Installation auf dem eigenen Server einmalig 675,99. Das scheint mir etwas viel zu sein, vor allem, da es ausreichend kostenlose bzw. günstigere Lösungen gibt.</li><br />
<li><a href="http://www.onlineumfrage.com" title="onlineumfrage.com">Onlineumfrage.com</a>  – perfekt wenn man <strong>unter Zeitdruck steht</strong> und die Umfrage sofort umgesetzt werden soll. Ich fand es sehr einfach mich dort zu recht zu finden. Es ist möglich alle Standard-Fragetypen zu erstellen und die Auswertungsmöglichkeiten sind auch ordentlich. Die Möglichkeiten der optischen Anpassung sind eher begrenzt, es kann aber immerhin eigenes Logo und Footer eingebunden werden und die Farben lassen sich auch anpassen. Eine Umfrage mit unlimitierter Anzahl an Fragen wie auch unlimitierten Funktionsumfang, beschränkt auf 20 Befragten ist kostenfrei, ansonsten 0,02€ pro Antwort. Ein faires Modell, finde ich. </li><br />
<li><a href="http://ke-questionnaire.de" title="ke_questionnaire">ke_questionnaire</a> – eine sehr praktische Open-Source-Lösung, wenn man TYPO3 als CMS verwendet. ke_questionnaire ist nämlich eine <strong>TYPO3-Erweiterung</strong>. Es bietet alle üblichen Fragetypen an und die Erstellung der Fragebögen halte ich für <strong>wesentlich benutzerfreundlicher als bei Limesurvey</strong>. Die Umfragen lassen sich grafisch anpassen und die Ergebnisse werden ansprechend dargestellt. </li><br />
<li><a href="http://www.zoomerang.com" title="Zoomerang">Zoomerang</a> – eine ganz nette, allerdings kostenpflichtige Lösung. Es bietet eine freie Version mit 12 Fragen und 100 Antworten in 40 Sprachen. Es gibt eine Möglichkeit des direkten <strong>Sharing über Facebook und Twitter</strong>. Allerdings sind in dieser Version die Individualisierungs- wie auch Auswertungsmöglichkeit eingeschränkt. Eine Pro-Version für 199$ pro Jahr erweitert diese Möglichkeiten und macht Zoomerang zum vollwertigen Umfragetool.</li> <ul> 
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        <dc:subject></dc:subject>
<dc:subject>benutzerfreundlichkeit</dc:subject>
<dc:subject>marktforschung</dc:subject>
<dc:subject>sozialwissenschaften</dc:subject>
<dc:subject>tools</dc:subject>
<dc:subject>umfrage</dc:subject>
<dc:subject>umfragetools</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/93-Der-Schwarze-Schwan.-Die-Macht-hoechst-unwahrscheinlicher-Ereignisse.html" rel="alternate" title="Der Schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-15T19:01:00Z</published>
        <updated>2010-07-15T19:50:51Z</updated>
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        <title type="html">Der Schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse</title>
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<br />
Talebs Lösung des Problems der Unvorhersagbarkeit halte ich allerdings für nur bedingt Überzeugend und zum Teil seiner ablehnung der Vorhersagen widersprechend. Er empfiehlt z.B. <strong>zwischen positiven und negativen Zufällen zu unterscheiden</strong> und die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der ersten zu Maximieren, was eigentlich aber per se eine Vorhersage voraussetzt. Nämlich die darüber, ob man in deinem bestimmten Bereich eher mit den negativen oder mit den positiven Zufällen zu rechnen hat. <br />
<br />
Ich finde, dass die in dem Buch dargestellten Ideen nicht besonders neu und bahnbrechend sind - ich halte sie eher für eine interessante Synthese bereits vorher existierenden Gedanken aus der Philosophie, Psychologie und Logik. Ich halte seine Beobachtungen und die verwendeten Beispiele für ziemlich zutreffend und seinen Stil für ziemlich witzig, auch wenn einige seiner Formulierungen wirklich sehr arrogant und eingebildet wirken und den Anschein erwecken nur dem Ego-Aufbau des Autors zu dienen. <br />
<br />
Trotzdem - finde ich gut es gelesen zu haben, auf jedem Fall keine verlorene Zeit gewesen. Egal ob und in welchem Maße man mit dem Autor übereinstimmt - er regt zum Nachdenken und zur Diskussion an. 
            </div>
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<dc:subject>buch</dc:subject>
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<dc:subject>entscheidungspsychologie</dc:subject>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/91-E-Commerce-Usability-was-sollte-man-besser-nicht-falsch-machen.html" rel="alternate" title="E-Commerce Usability - was sollte man besser nicht falsch machen" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-16T17:55:00Z</published>
        <updated>2010-06-17T18:40:05Z</updated>
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        <title type="html">E-Commerce Usability - was sollte man besser nicht falsch machen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> gibt zwar keine Garantie für den Erfolg einer <strong>E-Commerce Seite</strong>, ist aber eine wichtige Voraussetzung dafür. Wenn die Nutzer nicht wissen, wie sie einkaufen sollen - dann werden sie es nicht tun, egal wie tolle Angebote die Seite bietet.<br />
<ul>Wenn die Nutzer: <li>...die Produkte nicht finden können,</li><li>...keine ausreichende Informationen über die Produkte finden</li><li>...mit dem Bestell- und Checkoutprozess nicht zurecht kommen,</li><li>...den Customer Service nicht erreichen können</li><li>...die bevorzugte Zahlungsmethode nicht verwenden können</li><li>...die Seite für nicht vertrauenswürdig genug erachten,</li>werden sie die Seite verlassen ohne Umsatz zu generieren</ul>Was können die Betreiber der E-Commerce Seiten tun um dies zu Vermeiden?<ol><li>Für eine <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/88-Benutzerfreundliche-Webseitennavigation.html" title="Angewandte Agnieszkologie: Benutzerfreundliche Navigation">benutzerfreundliche Webseitennavigation</a> sorgen, die dem <strong>mentalen Modell</strong> der Nutzer entspricht. Dafür am besten ein <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/71-Offenes-Card-Sorting-mit-OptimalSort.html" title="Card Sorting mit Optimal Sort">Card Sorting</a> Verfahren anwenden. </li><li>Eine ordentliche interne Suche - robust gegen Vertipper und Rechtschreibfehler. Eine Sortiermöglichkeit sollte bei den E-Commerce Seiten ebenso dazu gehören, um die Produkte nach Preis, Aktualität, Relevanz, Popularität, etc. zu sortieren.</li><li>Da der Kunde die Produkte nicht direkt ansehen und anfassen kann sollten ihm möglichst viele Informationen durch Bild und Text mitgeteilt werden: Details zu Funktionen, Stoffe, Qualität, usw. unterstützt durch <strong>mehrere Produktansichen</strong> in guter Qualität. Und - der Nutzer will natürlich erfahren wieviel er für das gewünschte Produkt zahlen soll - und zwar nicht erst in dem letzten Schritt des Checkout-Prozesses sondern direkt auf der Produktseite. Dort sollte ein <strong>Bruttopreis des Produktes</strong> wie auch die <strong>Versandkosten</strong> (oder zumindest die Verlinkung auf die entsprechende Stelle der Seite auf der die Versandkosten definiert werden) angezeigt werden.</li><li>Checkout - optimal sollte er nur aus zwei Seiten bestehen: einer, auf der der Nutzer die notwendigen Eingaben macht und einder, auf der er diese noch ein mal anschaut und bestätigt. Jede Seite mehr bedeutet mehr Abbruchmöglichkeiten. Wichtig dabei - man sollte <strong>die Nutzer nicht dazu zwingen ein Account ein zu richten</strong> um etwas kaufen zu können. Auch wenn ein Login erwünscht ist wird eine zusätzliche Möglichkeit als Gast ein zu Kaufen nicht schaden. </li><li>Es kann passieren dass nicht alle potentielle Fragen der Nutzer auf der Website geklärt werden. Deswegen ist der Customer Service für die E-Commerce Seiten sehr wichtig. Optimal bekommen die Kunden die Möglichkeit sich sowohl telefonisch als auch via E-Mail an die Support-Mitarbeiter zu wenden. Eine Möglichkeit, die ich sehr gerne als Kundin verwende ist ein <strong>Live-Chat</strong>, der ermöglicht mein Problem zu lösen ohne dass ich die Seite verlasse und lange warten muss. Für die Beantwortung der E-Mail-Anfragen sollte die Regel <strong>four hours or less</strong> gelten - wen dies sich allerdings aus Kostengründen nicht gewährleisten lässt, sollten die E-Mails zumindest innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden</li><li>Zahlungsoptionen wie <strong>Lastschrift</strong>, <strong>Kreditkarte</strong> und <strong>PayPal</strong> sind mittlerweile standard in Deutschland und sollten auf keiner E-Commerce Seite fehlen. Es empehlt sich allerdings mehr über die Zahlungsgewohnheiten der Zielgruppe zu erfahren um eventuell weitere Möglichkeiten (Vorkasse, Nachnahme) zur Verfügung zu stellen.</li><li>Die Vertrauenswürdigkeit der Website wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst: <strong>professionelles Design</strong>, <strong>sichere Verbindungen</strong> für die eingabe der persönlichen Daten und Zahlungsdaten, <strong>externe Validierung </strong>der Produktqualität (z.B. durch Nutzer-generierte Produktbewertungen und Rezensionen). </li></ol>Mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/10/08/15-common-mistakes-in-e-commerce-design-and-how-to-avoid-them/" title="Smashing Magazine: 15 Common Mistakes in E-Commerce Design">15 Common Mistakes in E-Commerce Design</a><br />
<a href="http://www.practicalecommerce.com/blogs/post/466-5-Big-eCommerce-Design-Mistakes" title="Practical ecommerce: 5 Big eCommerce Design Mistakes">5 Big eCommerce Design Mistakes</a><br />
<a href="http://www.smallbusinessbible.org/top10e-commercemistakesavoid.html" title="Small Business Bible: Top 10 E-Commerce Mistakes to avoid">Top 10 E-Commerce Mistakes to avoid</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>benutzerfreundlichkeit</dc:subject>
<dc:subject>e-commerce</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user experience</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/90-Praesidentenwahlen-in-Polen-online-Auftritte-der-Kandidaten.html" rel="alternate" title="Präsidentenwahlen in Polen - online Auftritte der Kandidaten" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-13T11:02:00Z</published>
        <updated>2010-06-13T12:21:08Z</updated>
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        <title type="html">Präsidentenwahlen in Polen - online Auftritte der Kandidaten</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Genau in einer Woche (am 20.06) wird es in Polen gewählt. Zwei Kandidaten die reelle Chancen haben + 8 weitere Kandidaten - darunter bereits bekannte Witzfiguren. Ich hoffe, dass <strong>Komorowski</strong> in dem ersten Wahlgang gewinnt (auch wenn es gerade nicht unbedingt danach aussieht) damit ich an meinem Geburtstag nicht nach Grunewald zum Konsulat um bei der Stichwahl ab zu stimmen (und damit ich schon zwei Wochen früher ruhig schlafen kann mit dem Gewissen, dass die <strong>Kaczynski-Ära</strong> wirklich vorbei ist). Wie auch immer, eigentlich will ich hier nicht all zu viel Politik betreiben und mir nur die Online-Aktionen der Kandidaten anschauen. Die Reihenfolge ist beliebig - wer mir halt so als erster im Netz zu dem Thema aufgefallen hat<ul><li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Janusz_Korwin-Mikke" title="Janusz Korwinn-Mikke in der deutschsprachigen Wikipedia">Janusz Korwin-Mikke</a></strong> - für mich ein bißchen so ein Typ wie Westerwelle: ab und zu sagt er etwas womit ich durchaus übereinstimme, was allerdings in dem restlichen Müll das aus seinem Mund rauskommt untergeht. Außerdem hasst/ verachtet er Frauen, die EU und alle die anderer Meinung als er sind. Hat sich anscheinend ein wenig beraten lassen was den Online-Auftritt angeht - als einziger neben Komorowski und Kaczynski schaltet er z.B.<strong> Google Adwords</strong> bei den Wahl-relevanten Begriffen. Er hat mehrere Web-Auftritte, die nur bedingt einer Logik folgen, allerdings hat er anscheinend die Sache mit den <strong>Social Media</strong> zumindest halbwegs verstanden: eine aktiv gepflegte <a href="http://www.facebook.com/janusz.korwin.mikke" title="Korwin-Mikke auf Facebook">Facebook-Page</a> mit fast 6000 "Likes", ein regelmäßig aktualisierter <a href="http://twitter.com/korwinmikke" title="Korwin-Mikke auf Twitter">Twitter-Account</a> und ein<a href="http://twitter.com/korwinmikke" title="Korwin-Mikke auf Nasza Klasa"> Profil auf Nasza Klasa</a> - dem größten polnischen Social Network - mit über 24 000 Bekannten. Er hat zwar keinen eigenen YouTube Channel, allerdings eine<a href="http://wipwiphura.ning.com/" title="Video-Seite von Korwin-Mikke"> Seite mit seinen Videos deren Ziel eigentlich die Weiterempfehlung des Kandidaten an Freunde ist</a>  </li><br />
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grzegorz_Napieralski" title="Napieralski in der Deutschsprachigen Wikipedia"><strong>Grzegorz Napieralski</strong></a> - abgesehen davon dass er 36 ist und wie 56 aussieht, ist er aufgefallen hauptsächlich durch das peinliche Wahlsong, dessen Mauptmessage aus den zwei heißen Blondinen besteht (viel mehr Inhalt findet man dort nicht)<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fIonCBt4-tc&hl=de_DE&fs=1&rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fIonCBt4-tc&hl=de_DE&fs=1&rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object> Immerhin haben sich auf YouTube 24 000 Leute den Schrott angeschaut und ein paar sogar kommentiert. Abgesehen davon hat Napieralski eine Website, auf der ein folgender Begrüßungstext steht:<blockquote>Wie wunderbar, dass wir dank Internet einen beinahe direkten Kontakt miteinander haben können. Die neusten Technologien sind auch Verbündeten der Menschen mit den linksgerichteten Ansichten</blockquote> und diese Möglichkeiten nutzt er so wunderbar, dass der eben zitierte Text als eine <a href="http://www.napieralski.com.pl/templates/napieralski_home/images/movie_tlo.gif">Hintergrundgrafik</a> in die Seite eingebunden ist und seine Facebook Page 766 Fans hat. Zumindest sein <a href="http://twitter.com/gnapieralski" title="Napieralski auf twitter">Twitter</a> wird regelmäßig aktualisiert, auch wenn man sehr schnell sieht, dass er von der Benutzung des Mediums nicht wirklich viel Ahnung hat. Er schreibt auch ein <a href="http://napieralski.blog.onet.pl/" title="Blog von Napieralski">Blog</a> der gut besucht und kommentiert zu sein schein, dem aber ein wenig Design auch nicht schaden würde... </li><br />
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jaros%C5%82aw_Kaczy%C5%84ski" title="Kaczynski in der deutschsprachigen Wikipedia">Jarosław Kaczyński</a></strong> hat eine <a href="http://www.facebook.com/j.kaczynski?ref=search" title="Kaczynskis Fanpage">Facebook Fanpage </a>mit 1200 Unterstützer und eine <a href="http://www.facebook.com/pages/NIE-CHCE-aby-Jaroslaw-Kaczynski-zostal-prezydentem-/120213527993018?ref=search" title="Kaczynskis Anti-Fanpage">Anti-Fanpage</a> mit 15 000. Kaczyński bucht auch AdWords, unter anderen tauchen auch seine Ads auf, wenn man Lech Kaczyński eingegeben hat (ich dachte er wollte gar nicht seinen toten Bruder für die Kampagne missbrauchen....). Er hat außerdem eine relativ gut gemachte <a href="http://jaroslawkaczynski.info/" title="Webauftritt von Kaczynski">Website</a> (die man, wenn man die Option findet und es unbedingt braucht in drei unterschiedlichen Designs sich ansehen kann), wie schade nur dass sie in den Suchmaschinen schlechter positioniert ist als eine satirische Website <a href="http://jaroslawkaczynski.pl/" title="Satirische Website über Kaczynski">jaroslawkaczynski.pl</a> auf der man z.B. ein <a href="http://jaroslawkaczynski.pl/kaczka/index.html" title="Entenspiel">Entenspiel</a> spielen kann (Kaczka=Ente, davon kommt sein Name)</li><br />
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bronis%C5%82aw_Komorowski" title="Komorowski in der deutschsprachigen Wikipedia"><strong>Bronisław Komorowski</strong></a> - die Seite, geht so, mit ein wenig <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/88-Benutzerfreundliche-Webseitennavigation.html" title="Benutzerfreundliche Webseitennavigation">Mystery Meat Navigation</a>, eine ordentliche <a href="http://www.facebook.com/pages/Bronislaw-Komorowski/113077252063553" title="Komorowski bei Facebook">Facebook-Page</a> mit 6500 Unterstützer, 51 000 Kontakte auf <a href="http://nasza-klasa.pl/bronislaw_komorowski" title="Komorowski auf Nasza Klasa">Nasza Klasa</a>, ein <a href="http://www.youtube.com/bronislawkomorowski" title="Komorowski auf YouTUbe">YouTube Channel</a>, ebenso wird in seiner Kampagne <a href="http://twitter.com/komorowski" title="komorowski auf twitter">twitter</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/50210773@N06/" title="Komorowski auf flickr">flickr</a> verwendet. Seine Berater scheinen auch die Wichtigkeit der Blogosphäre anerkannt zu haben. Suchmaschinenmarketing wurde auch nicht vergessen. Insgesamt - der beste der online-Auftritte der Kandidaten. </li><br />
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrzej_Olechowski" title="Olechowski bei der deutschsprachigen Wikipedia"><strong>Andrzej Olechowski</strong></a> - eine äußerst <a href="http://andrzejolechowski.com/" title="Website von Olechowski">hässliche Website</a> die die Kampagnenseite zu sein scheint und eine <a href="http://www.olechowski.pl/" title="Offiziele Website von Olechowski">etwas weniger hässliche</a> die irgendwie seine offizielle Website ist. Verhältnismäßig gut bei <a href="http://www.facebook.com/olechowskiandrzej" title="Olechowski bei Facebook">Facebook</a> dabei mit fast 3000 Fans, fast 18 000 Bekannte auf <a href="http://nasza-klasa.pl/andrzej_olechowski" title="Olechowski auf Nasza Klasa">Nasza Klasa</a> verwendet auch <a href="http://twitter.com/a_olechowski" title="Olechowski bei twitter">twitter</a> und seine polnischen Kopien wie auch weitere polnische Social Media. Insgesamt gar nicht so schlecht.</li><br />
<li>Alle anderen - zu langweilig um darüber zu schreiben. Verwenden zwar so Bisschen Social Media, aber ohne zu wissen wie man das macht, so dass es wahrscheinlich besser für sie wäre das gar zu lassen (sowohl die Social Media als auch das Kandidieren). <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waldemar_Pawlak" title="Pawlak in der deutschsprachigen Wikipedia">Waldemar Pawlak</a> schaltet mit kleinem Budget ein wenig Google Ads, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marek_Jurek" title="Jurek in der englischsprachigen Wikipedia">Marek Jurek</a> hat eine halbwegs funktionierende <a href="http://www.facebook.com/marekjurek" title="Jurek bei Facebook">Facebook Page</a>, aus der man eigentlich implizieren könnte der wäre ein Kandidat für ein Amt in Vatikan, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrzej_Lepper" title="Lepper in der deutschsprachigen wikipedia">Andrzej Lepper</a> (warum sitzt er eigentlich nicht im Knast??) - wenn er mal Lesen und Schreiben lernt macht er sich vielleicht ein Twitter-Account. Und die beiden anderen: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kornel_Morawiecki" title="Morawiecki in der englischsprachigen Wikipedia">Kornel Morawiecki</a> (versucht erfolglos ständig für irgendetwas zu kandidieren) und <a href="http://pl.wikipedia.org/wiki/Bogus%C5%82aw_Zi%C4%99tek" title="Zietek in der polnischsprachigen Wikipedia">Bogusław Ziętek</a>, den kaum jemand kennt, nur die polnische Wikipedia noch gerade so...</li></ul>  
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<dc:subject>Internet</dc:subject>
<dc:subject>onlinemarketing</dc:subject>
<dc:subject>Polen</dc:subject>
<dc:subject>Politik</dc:subject>
<dc:subject>social media</dc:subject>
<dc:subject>wahlen</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/89-Hilfe,-meine-Eltern-sind-bei-Facebook-;.html" rel="alternate" title="Hilfe, meine Eltern sind bei Facebook ;)" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-11T06:31:00Z</published>
        <updated>2010-06-10T12:11:58Z</updated>
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        <title type="html">Hilfe, meine Eltern sind bei Facebook ;)</title>
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                Es betrifft mittlerweile einige - die Eltern (vor allem die noch verhältnismässig jungen) melden sich bei Facebook an und möchten ihre Kinder zu der Freundesliste hinzufügen. Mein Vater verwendet mittlerweile auch Facebook, wofür ich zum Teil die Schuld trage, weil ich ihm darüber meine Urlaub-Fotos gezeigt habe. Na ja, für mich ist es auch nicht schlimm - ich bin nicht mehr 18 und ich ich poste bei Facebook keine peinlichen Sachen die meine Eltern nicht erfahren sollten. Und mein Vater postet auch nichts wofür ich mich schämen würde <img src="http://walorska.net/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Trotzdem ist das irgendwie schon komisch die Eltern in unsere Facebook-Welt rein lassen zu müssen. Ihre Freundschaftsanfrage ab zu lehnen ist irgendwie blöd, obwohl es dafür <a href="http://www.phillipadsmith.com/2009/03/five-reasons-you-should-not-friend-your-parents-on-facebook.shtml" title="Five reasons you should NOT friend your parents on Facebook ">gute Gründe</a> gibt. Also fügt man sie hinzu. Und dann?? Vielleicht ein eingeschränktes Profil anzeigen? Dann würden aber wahrscheinlich Fragen kommen, wie "Warum kann ich Deine Photos/ Posts nicht sehen?".<br />
<br />
Ich habe mich auf die Suche nach Apps gemacht, die es ermöglichen bestimmte Inhalte mit einem Klick vor einer Freundesgruppe zu Verstecken - die Inhalte quasi als "nicht Elternfrei" zu markieren. Oder vielleicht eine App in der man eine Liste an Wörter zusammen stellen könnte - wenn die Wörter in den Posts auftauchen würden, würden die Einträge automatisch für die entsprechenden Personen nicht sichtbar? Solche Applikationen habe ich jedoch bisher nicht gefunden. Was ich aber gefunden habe ist z.B. <ul><li>eine App <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=7766943580&ref=appd" title="Top Secret Pics App">Top Secret Pics</a> die es ermöglicht einige Bilder mit einem Password zu versehen und sie dann nur für ausgewählte Personen zur Verfügung zu stellen. </li><li><a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=5589014075&ref=appd" title="SecretWall App">SecretWall</a> - eine Applikation die den Nutzern eine Möglichkeit gibt geheime Walls zu kreieren, die nur für bestimmte Freunde sichtbar sind</li><li><a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=2390478505&ref=appd" title="SecretProfile App">SecretProfile</a> - eine Applikation mit der man bestimmte Posts (Text, Video, Bild) für bis zu 20 ausgewählte Freunde freigeben kann</li></ul><br />
Hier einige lustige <a href="http://myparentsjoinedfacebook.com" title="My parents joinded facebook">Geschichten mit den Eltern auf Facebook in der Hauptrolle</a> <img src="http://walorska.net/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <dc:subject>facebook</dc:subject>
<dc:subject>nicht ganz ernst</dc:subject>
<dc:subject>social media</dc:subject>

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        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-09T17:21:00Z</published>
        <updated>2010-06-13T12:49:41Z</updated>
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        <title type="html">Benutzerfreundliche Webseitennavigation</title>
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                Eine <strong>benutzerfreundliche Navigation</strong> ist ein der entscheidenden Faktoren für die positive Wahrnehmung einer Webseite. Bei einigen Webeiten hat der Nutzer immer noch (zum Glück immer seltener) mit einer Navigation, die ironisch als <strong>Mystery Meat Navigation</strong> bezeichnet werden kann. Mit diesem Begriff hat der Autor der Website <a href="http://www.webpagesthatsuck.com" title="webpagesthatsuck">webpagesthatsuck.com</a> solche Navigationskonzepte (wenn man das so überhaupt nennen kann) bezeichnet, in den das Verständnis der einzelnen Navigationspunkte, oder sogar Feststellung wo sie sich überhaupt befinden sehr schwer oder sogar unmöglich ist. Typisches Beispiel - eine Navigation, die nur aus Bildern besteht, die dazu noch nich aussagekräftig genug sind um dem Nutzer zumindest einen Hinweis darauf zu geben was sich hinter ihnen versteckt. Wie in diesem Beispiel:<br />
<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lgnaLK6Okcg&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lgnaLK6Okcg&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
<br />
Dies ist natürlich ein Extremfall, allerdings auch bei "normal" aussehenden Webseiten haben die Nutzer immer wieder mit diversen Navigationsproblemen zu kämpfen. Zu den häufigsten gehören: <ul><li>Der Nutzer weiß nicht wo er sich gerade befindet - der aktive Navigationspunkt wird nicht hervorgehoben</li><li>Keine, bzw. schlechte Hauptnavigation - Tags und Suche sind schon toll, die meisten Nutzer orientieren sich trotzdem an der Hauptnavigation. Um diese verständlich für den Nutzer zu gestalten empfiehlt sich ein <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/71-Offenes-Card-Sorting-mit-OptimalSort.html" title="Offenes Card Sorting mit Optimal Sort">Card Sorting</a> Verfahren um zu prüfen welche Menüpunkte für den Nutzer sinnvoll und verständlich sind.</li><li>Zu viele Navigationsebenen - ab der dritten Navigationsebene kann es für die Nutzer schwierig sein sin in der Struktur zu orientieren. Eine gut gemachte 3-Ebenen-Navigation kann noch funktionieren, mehr als drei sollten es aber wirklich nicht sein</li><li>Nicht-kontrollierbare Navigationselemente - vor allem bei Mehrebenen-Menüs geschieht es oft, dass die Elemente sich auf eine Art ausklappen in der es dem Nutzer schwer fällt die richtigen Punkte zu treffen </li><li>Zu viele Menüpunkte - die Kapazität des Kurzzeitgedächnis beträgt etwa 7±2 Elemente. Die Navigation sollte also diese Zahl nicht überschreiten um dem Nutzer die Perzeption der Seite möglichst einfach zu machen.</li></ul><br />
Die bisher erwähnten Punkte beziehen sich hauptsächlich auf die Menüführun. Die hierarchische Struktur ist zwar ein sehr wichtiger aber nicht der einzige Element der Webseitennavigation. Die <strong>interne Verlinkung</strong> ist ebenso ein relevanter Bestandteil der Navigation. Die Verweise erleichtern dem Nutzer das Scannen und geben ihm eine Möglichkeit aus dem Text heraus auf relevante Informationen zu zu greifen. Die Verlinkung sollten allerding die Online-Redakteure mit vorsicht genießen: zu viele Verweise im Text können von der Inhalt ablenken und bei den Nutzer das Phänomen des <em><a href="http://wiki.infowiss.net/Cognitive_Overhead" title="Cognitive Overload au InfoWissWiki">cognitive overhead</a></em> oder sogar <em><a href="http://wiki.infowiss.net/Lost_in_Hyperspace" title="Lost in Hyperspace bei InfoWissWiki">lost in hypertext</a></em> verursachen. Die optimale Lösung ist daher eine logische hierarchische Struktur, ergänzt durch ein sparsames und gut durchdachtes System von Verlinkungen. 
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<dc:subject>card sorting</dc:subject>
<dc:subject>internetpsychologie</dc:subject>
<dc:subject>navigation</dc:subject>
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<dc:subject>usability</dc:subject>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/87-The-Design-of-Everyday-Things.html" rel="alternate" title="The Design of Everyday Things" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
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        <published>2010-06-07T17:27:00Z</published>
        <updated>2010-06-07T17:27:00Z</updated>
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        <title type="html">The Design of Everyday Things</title>
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                <iframe align="left" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=777777&t=angewandagnie-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&asins=0465067107" style="width:120px;height:240px; padding-left: 5px; padding-right: 10px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><em>The Design of Everyday Things </em>von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Donald_Norman" title="Donald Norman bei Wikipedia">Don Norman</a> - aus diesem Buch habe ich im laufe der letzten paar Jahren immer wieder einzelne Ausschnitte gelesen. An dem vergangenen Wochenende habe ich mir aber endlich die Zeit dafür genommen es vom Anfang bis Ende durch zu lesen. Das hat sich auch definitiv gelohnt und ich würde es auch jedem empfehlen, der sich mit Konzeption und Design jeglicher Produkte die von den Nutzern verwendet werden sollen beschäftigt. Das Buch wurde 1988 geschrieben, wo es noch längst nicht über <strong>Web-Usability</strong> (es gab ja noch keine Websites) die Rede war, nicht desto trotz lassen sich die dort beschriebenen Prinzipien direkt auf das Web übertragen.<br />
Ursprünglich hieß das Buch eigentlich <em>The Psychology of Everyday Things</em>, da dieser Titel aber etwas zu "akademisch" klang (wie Norman es selbst in dem Vorwort erklärt) wurde es umbenannt. Ich halte allerdings den ursprünglichen Titel für etwas zutreffender. Auf eine interessante Art werden dort die psychologischen Mechanismen dargestellt die die Interaktion des Nutzers mit dem Produkt beeinflussen. Zum Beispiel:<ul><li>Mentale Modelle</li><li>Kognitive Verzerrungen</li><li>Diverse Gedächtnissysteme</li><li>Bewusstsein und Unterbewusstsein</li><li>Sozialer Einfluss</li></ul> Ich werde versuchen mehr über die einzelnen Punkte und ihre Auswirkung auf das (Web)Design zu schreiben, sobald ich genug Zeit dafür habe.<br />
<br />
Ein interessantes Zitat aus dem Buch ist mir übrigens in einem etwas anderen Kontext aufgefallen (bedenken - Jahr 1988):<br />
<blockquote>I'm waiting for the day when portable computers become small enough that I can keep one with me at all times. [...] It has to be small. It has to be convenient to use. And it has to be relatively powerfull [...]. It has to have a full, standard typerwriter keyboard and a reasonably large display. It needs good graphics [...] and a lot of memory [...]. And it should be easy to hook up to the telephone; I need to connect it to my home and laboratory computers<br />
[...] it will exist in imperfect form in five years, possibly in perfect form in ten.</blockquote><br />
Tatsächlich, 1993 erschien der erster <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Digital_Assistant" title="Personal Digital Assistant bei Wikipedia">PDA</a>, EO440 bzw. 880 von AT&T und wenige Jahre später kamen die ersten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" title="Smartphone auf Wikipedia">Smartphones</a> auf den Markt 
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<dc:subject>buch</dc:subject>
<dc:subject>design</dc:subject>
<dc:subject>psychologie</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user centered design</dc:subject>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/82-Wie-Suchmaschinenoptimierung-die-Usability-beeintraechtigen-kann.html" rel="alternate" title="Wie Suchmaschinenoptimierung die Usability beeinträchtigen kann" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-02T17:48:00Z</published>
        <updated>2010-06-02T07:48:45Z</updated>
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        <title type="html">Wie Suchmaschinenoptimierung die Usability beeinträchtigen kann</title>
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                <strong>Usability</strong> und <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> gehören zu den wichtigen Erfolgsfaktoren einer Website. Die Entwicklung einer Websites sollte mit der Berücksichtigung erstens der Nutzerbedürfnisse und zweitens der Anforderungen der Suchmaschinen erfolgen (in dieser Reihenfolge). Problematisch wird allerdings wenn SEO anfängt die wichtigste Rolle zu spielen und bestimmte Maßnahmen sich negativ auf die Usability der Seite auswirken und somit die <strong>Conversion Rates </strong>reduzieren:<ul><li><strong>"SEO-Footer" </strong>- erstaunlich wie oft so etwas immer noch vorkommt. Texte die extra für die Suchmaschinen geschrieben sind und für Nutzer entweder irrelevant oder nicht lesbar: mit kleiner Schrift, zu vielen Links, oft kaum Kontrast zwischen Schrift- und Hintergrundfarbe. (Letztens habe ich auf einer Seite sogar vor so einem Footer ein Satz "Suchmaschinen schauen bitte hier" gelesen - ich kann mich leider nicht mehr erinnern welche Seite das gewesen ist) . Abgesehen davon dass diese Maßnahme nicht Benutzerfreundlich ist, verstößt sie auch gegen die <strong>Accessibility</strong>. Bei Nutzern die z.B. ein <strong>Screenreader</strong> (Bildschirmleseprogramm) verwenden kann dieses für noch mehr Verwirrung sorgen als bei den Nutzern, die die Seite sehen können, weil sie nicht den visuellen Unterschied zwischen dem Inhalt und dem "SEO-Footer" feststellen können </li><br />
<li><strong>Rechtschreibung</strong> - ab und zu liest man in den SEO-Ratgeber man solle die Seiten auch auf Begriffe mit der falschen Rechtschreibung optimieren, um bei den falsch geschriebenen Gesuchen auch gefunden zu werden. Ich sehe keine Notwendigkeit solcher Handlungen, vor allem weil die Suchmaschinen mittlerweile intelligent genug sind um Worte mit unterschiedlicher Schreibweise oder mit Rechtschreibfehlern zu erkennen und ein richtiges Suchergebniss dar zu stellen, bzw. die richtige Schreibweise vor zu schlagen. Und auf einer Website Texte mit Rechtschreibungsfehler lesen zu müssen wird bestimmt kein positives Nutzererlebnis.  </li><br />
<li><strong>Grammatik</strong> - ein Unternehmen in dem ich mal gearbeitet habe hatte eine SEO-Agentur eingestellt (den Namen des Unternehmens und der Agentur behalte ich für mich) hatte u.a. solche Sätze für Title und Description vorgeschlagen "mit das virtuelle Kuscheltier... etc." weil die Seite auf "das virtuelle Kuscheltier" optimiert werden sollte. So eine gramatikalische Misshandlung der Sprache tut sogar eine nicht-Muttersprachlerin wie mich ziemlich weh.</li><br />
<li><strong>Meta-Descriptions, die etwas anderes versprechen als auf der Seite tatsächlich zu finden ist</strong> - Meta-Descriptions werden von den Suchmaschinen verwendet um den Suchergebnissen einen kurzen Überblick über die Inhalte der Website dar zu stellen. Da die Suchbegriffe, die in der Description auftauchen fett dargestellt werden, versuchen manche möglichst viele Keywords dort unter zu bringen. Wenn allerdings der Nutzer aufgrund dieser Beschreibung auf die Seite geht und dort die gesuchte Information nicht finden, verlässt er sie sehr schnell.</li></ul><br />
Das sind die Punkte die mir spontan zum thema eingfallen sind. Fall mir noch etwas einfällt werde ich es auf jedem fall ergänzen. Eine Anmerkung: falls sich jemand wundern sollte dass ich so stark dafür plädiere korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu verwenden, meine Einträge aber nicht Fehlerfrei sind - Deutsch ist nicht meine Muttersprache und jeden Eintrag von einem Muttersprachler korrekturlesen zu lassen wäre etwas umständlich. Das Blog ist aber eher einem kleinen Publikum gewidmet, das damit klar kommen kann. <br />
<br />
Mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.usefulusability.com/when-seo-kills-usability/" title="When SEO Kills Usability">Useful Usability: When SEO kills Usability</a><br />
<a href="http://www.usability-freunde.de/die-beziehung-zwischen-usability-und-seo/" title="Die Beziehung zwischen Usability und SEO">Usability Freunde: Die Beziehung zwischen Usability und SEO</a> 
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        <dc:subject>accessibility</dc:subject>
<dc:subject>suchmaschinenoptimierung</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user experience</dc:subject>

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        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-27T17:42:00Z</published>
        <updated>2010-05-27T17:42:00Z</updated>
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        <title type="html">Interessante Usability-Logik bei eventim.de</title>
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                Ich habe letztens über <a href="http://eventim.de" title="Eventim">eventim.de</a> ein Ticket auf den <a href="http://www.meltfestival.de/de/meltpicknick" title="Melt!Picknick">Melt!Picknick</a> bestellt (die Bestellung über die Melt! Website hat gerade nicht funktioniert und ich hatte keine Lust zu warten, deswegen ging ich zu eventim. Alles schnell und einfach - bis ich mich heute daran erinnert habe, dass ich den Ticket noch ausdrucken muss...<br />
<br />
ich wusste nicht mehr welchen Benutzernamen ich dafür genommen habe, da meine zwei Standardbenutzernamen schon belegt waren (da hätte ich eigentlich mir schon denken können, dass da etwas nicht stimmt). Ich wusste aber mein Passwort, deswegen habe ich nach einer <strong>Bestätigungsmail </strong>gesucht, in der ich meinen Benutzernamen zu finden erwartete. Nix da, nicht nur war der Benutzername in der Mail nicht zu finden - es gab eigentlich gar keine Mail die die Anmeldung bestätigt, nur eine Bestellbestätigung. Deswegen habe ich die Option <strong>"Passwort versgessen"</strong> gewählt, meine E-Mail-Adresse eingetippt, und gehofft dass ich meinen Benutzernamen und ein neues Passwort erhalte....<br />
<br />
In der tat, Sekunden später erhielt ich eine E-Mail mit meinem Benutzernamen und einem neuen Passwort. Ich loge mich also mit diesen Daten an und klicke auf die Bestellhistorie in der ich den eTicket für das kommende Event zu finden hoffe. Allerdings sehe ich in der Historie nur eine <strong>Bestellung aus dem Jahr 2006</strong>... Hilfe!<br />
<br />
Dann wurde mir allerdings klar, was das Problem ist. Ich habe die Hotline angerufen - ich wollte mich jetzt nämlich lieber nicht überzeugen wie deren online-Support funktioniert, dafür bleibt zu wenig Zeit bis zu der Veranstaltung, und ich war mir ziemlich sicher dass die antwort nicht innerhalb der nächsten Paar stunden kommt. Ich habe der Dame am Telefon mein Problem geschildert und sie gefragt ob das sein kann dass es möglich ist bei Eventim <strong>mehrere Konten unter der gleichen E-Mail-Adresse</strong> an zu legen. Darauf erhilt ich, wie erwartet, eine bejahende Antwort. Ich habe angedeutet, dass es vermutlich benutzerfreundlicher wäre dies nicht zu zu lassen, und bei einem Versuch ein weiteres Account unter der gleichen Adresse an zu legen dem Nutzer eine entsprechende Meldung an zu zeigen. <br />
<br />
Die Dame meinte darauf, es sei so gewollt. Mit der Begründung: <strong>es gäbe Familien die nur eine E-Mail-Adresse haben und damit mehrere Eventim-Accounts anlegen wollen. </strong> Ich frage mich wie sie auf diese Idee kommen. Wie oft kann wirklich ein Fall auftreten in dem mehrere Menschen eine gemeinsame E-Mail-Adresse haben und gleichzeitig mehrere Eventim-Accounts erstellen wollen?? Wenn überhaupt - ist es nicht eher wahrscheinlicher dass man mit der gleichen E-Mail-Adresse ungewollt mehrere Accounts erstellt, weil man, wie ich, in den letzten 5 Jahren 4 mal bei Eventim bestellt hat und das nicht mehr so genau in der Erinnerung hat?<br />
<br />
Auch wenn ich mit meiner Einschätzung der Zielgruppe total Falsch liegen würde, und es tatsächlich sehr häufig vorkommen würde, dass Nutzer mit einer E-Mail-Adresse mehrere Accounts erstellen möchten, könnte man dies trotzdem Benutzerfreundlich gestalten. Zum Beispiel in dem Registierungsprozess, falls die E-Mail-Adresse bereits registriert wurde, eine Meldung wie diese an zu zeigen <em>"mit dieser E-Mail-Adresse wurde bereits ein Account bei Eventim registriert. Sind sie sicher, dass sie ein weiteres Account anlegen wollen?"</em> 
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<dc:subject>usability</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/78-Warum-ich-jetzt-noch-kein-iPad-oder-sonstiges-Tablet-will.html" rel="alternate" title="Warum ich jetzt noch kein iPad (oder sonstiges Tablet) will" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-26T17:59:00Z</published>
        <updated>2010-05-27T07:43:38Z</updated>
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        <title type="html">Warum ich jetzt noch kein iPad (oder sonstiges Tablet) will</title>
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                Ich habe gestern zum ersten mal das <strong>iPad</strong> ausprobieren dürfen, den ein stolzer Besitzer gestern ins Büro mitgebracht hat. Meine Meinung zu diesem Device, war von anfang an eher kritisch, was das kurze Testen nur bestätigt hat. Ich scheue eher nicht die neuen Technologien, aber in diesem Fall habe ich überhaupt keine Lust ein Early Adopter zu sein. <br />
<br />
Warum? Damit so ein Gerät für mit attraktiv ist müsste er folgende Bedingungen erfüllen:<ul><li>Die Möglichkeiten eines <strong>Netbooks</strong> und eines <strong>E-Book-Readers </strong>verbinden</li><li>Über die <strong>Handschrifterkennung</strong> verfügen</li><li>Leicht sein und schnell starten</li><li>und selbstverständlich über WLAN und mobilen Internetzugang verfügen</li></ul>Die letzte Bedingung erfüllt iPad selbstverständlich, ebenso ist er schneller einsatzfähig als ein Rechner. Den anderen Kriterien wird er nicht gerecht:<ul><li>(noch) Kein <strong>Multitasking</strong>, keine Standard-Schnittstellen wie ein USB-Anschluss, keine WebCam</li><li>Den Display kann ich locker als Spiegel verwenden, aber darauf Bücher lesen - kann man vergessen. Die Anwendung des Gerätes z.B. im Park beim Sonnenschein - ausgeschlossen</li><li>Und leicht ist es eigentlich auch nicht. Ich habe versucht das IPad in einer Hand zu halten und es mit der anderen Hand zu bedienen, das ist aber wirklich anstrengend und macht kein Spaß. Das also, was auf dem Bild zu sehen ist - ist eher unpraktikabel (quelle: <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703798904575069681174687948.html" title="The Wall Street Journal">The Wall Street Journal</a>):<img src="http://si.wsj.net/public/resources/images/OB-HP187_ipad02_G_20100217200930.jpg" alt="Bedienung des iPads mit einer hand" /></li></ul><br />
Ein Device, das ich gerne hätte wäre so im etwa eine Kombination aus <strong>iPad</strong> und <strong>Kindle</strong> + Multitasking, Handschrifterkennung und WebCam. Das dies nicht völlig unmöglich ist, zeigen solche Versuche wie der <a href="http://www.golem.de/1005/75326.html" title="Golem: Pandigital bringt ein Lesegerät mit Farbdisplay heraus ">E-Book-Reader Novel von Pandigital</a>, der zwar noch weit entfernt davon ist was ich mir vorstellen würde, allerdings auf jedem Fall in die richtige Richtung geht. Bis dahin reicht mir mein Laptop und mein iPhone.<br />
 
            </div>
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<dc:subject>e-book-reader</dc:subject>
<dc:subject>ipad</dc:subject>
<dc:subject>novel</dc:subject>

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            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-22T10:20:00Z</published>
        <updated>2010-05-22T16:24:24Z</updated>
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        <title type="html">Deutschland - Land der Unmöglichkeiten</title>
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                Liebe deutsche Freunde - nichts grundsätzlich gegen Deutschland, ich mag es hier, sonst wäre ich schon längst weg - aber manchmal kriege ich einfach so ein Hals... Vor allem wenn es um Dienstleistungsmentalität geht.<br />
<br />
Gerade vor kurzem bin ich in Indien gewesen. Die übliche Antwort dort auf jede Frage oder Wunsch ist <em>"no problem"</em>. Und in Deutschland? In Deutschland bekomme ich nur ständig <em>"so geht das aber nicht"</em> zu hören. Solche Inflexibilität der Dienstleister habe ich noch nirgendwo erlebt. Vor allem wenn es um Handwerker, Hausverwaltungen und Lieferdienste geht. Da kriege ich wirklich die Krise. <br />
<br />
Meine Hausverwaltung z.B. hat im Treppenhaus eine Info ausgehängt, dass ab dem 22. Februar im Haus die Gegensprechanlagen neu installiert werden, und die Mieter mögen bitte den Zutritt zu den Wohnungen gewähren. Ok, kein Problem, dachte ich und erwartete, dass sich jemand zwecks Terminvereinbarung melden würde. Da habe ich mich aber geirrt. Statt dessen habe ich vor paar Tagen eine folgende Nachricht bekommen <br />
<blockquote>[...] die Firma so und so ist mit der Installation der Gegensprechanlage und damit dem Austausch der Haustelefone beauftragt. Leider haben Sie<strong> trotz rechtzeitiger Ankündigung</strong> (aha??!!) des beauftragten Unternehment den Handwerkern keinen Zutritt gewährt. [...]</blockquote> Ich glaube ich spinne. <br />
<br />
Die größte Herausvorderung allerdings ist in Deutschland ein Paket rechtzeitig (oder überhaupt) zu erhalten. Und da ich meist online Einkaufe, habe ich damit recht häufig zu kämpfen. Vor allem wenn man das Pech hat und das Paket von DPD ausgeliefert werden soll. Dort stößt man wirklich auf unüberwindbare Hürden. Ich war gestern nicht zu Hause als mir mein Paket zugestellt werden sollte (Überraschung - ich arbeite!). Ich wurde dann von einer DPD Mitarbeiterin angerufen, dass es nicht zugestellt werden konnte. Ich habe ihr auch drei Lösungsvorschläge gemacht:<br />
<ol><li>Zustellung des Packetes an meine Firmenadresse (nicht wirklich weit entfernt von meiner Wohnung</li><li>Abgabe des Pakets in dem Videoladen der sich im gleichen Haus wie meine Wohnung befindet</li><li>Nennung eines Zeitraumes, der etwas genauer ist als "im laufe des Tages", in dem das Paket zugestellt werden soll</li></ol>Was war die Antwort auf die Vorschläge? <blockquote>Also ich habe mit meinem Chef gesprochen, und das geht so nicht.</blockquote> Ick glob, mein Schwein pfeift!!!<br />
<br />
Ich könnte noch hunderte weitere Beispiele nennen, aber ich hab jetzt keine Energie mehr. Ich verzweifle.  
            </div>
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        <dc:subject></dc:subject>
<dc:subject>Deutschland</dc:subject>
<dc:subject>dienstleistung</dc:subject>
<dc:subject>Land der Unmöglichkeiten</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/76-Thinking-aloud-bei-Usability-Tests-ist-das-immer-von-Vorteil.html" rel="alternate" title="Thinking-aloud bei Usability-Tests - ist das immer von Vorteil?" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-19T17:02:00Z</published>
        <updated>2010-05-20T09:56:00Z</updated>
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        <title type="html">Thinking-aloud bei Usability-Tests - ist das immer von Vorteil?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die <strong>Thinking-aloud</strong> Methode ist ein gängiges Vorgehen im <strong>Usability-Testing</strong>, dessen Ziel ist die Gedanken des Nutzers während der Interaktion mit dem Produkt zu erfassen. Während des Tests wird der Nutzer gebeten seine Gedanken, Empfindungen und Meinungen verbal zu äußern. So kann man über die Zufriedenheit, Verwirrung oder Frustration des Nutzers sofort erfahren und sie in Verbindung mit dem konkreten Task setzen, ohne ihn am Ende des Testes diese Fragen stellen zu müssen. Somit muss sich die Testperson die problematischen Stellen nicht bis ende des Testes merken. Die Reaktionen sind dann spontaner und ehrlicher, weil der Nutzer keine Zeit hat über die Formulierung nach zu denken.<br />
<br />
Es existieren allerdings einige Risiken, die bedacht werden sollten:<ul><li>während einige Nutzer überhaupt kein Problem damit haben ihre Interaktion mit dem Produkt laut zu kommentieren (weil sie z.B. wie ich auch alleine zu Hause ihre Rechner ständig laut beschimpfen), ist für andere <strong>Thinking-aloud</strong> etwas unnatürliches. Solche Personen können in einer Situation in der sie dazu aufgefordert werden laut zu denken Unbehagen empfinden, was die Performance beeinflußen kann.</li></br><li>Laut denken kann die Nutzer allerdings auch in eine andere Richtung beeinflussen. Die Testpersonen können dadurch etwas aufmerksamer und durchdachter die Aufgaben angehen. Somit werden möglicherweise Fehler verhindert die in einem schnelleren und weniger fokussierten Durchgang auftreten würden</li><br />
<li>Für manche Nutzer kann es problematisch sein die Gedanken spontan in richtige Worte zu fassen</li></ul> Trotz dieser Bedenken halte ich Thinking-aloud bei einer richtigen Durchführung für eine sehr wertvolle Methode. Sehr wichtig ist dabei das <strong>Feingefühl</strong> der Person, die den Test durchführt. Ich habe schon Test-Sessions gesehen, in denen die Testpersoner sich durch wiederholte Aufforderungen laut zudenken sehr unter Druck gesetzt und dadurch unwohl fühlten, was zu noch stärkeren Abweichungen von dem Nutzerverhalten unter normalen Bedingungen führen kann. Den Nutzern die mit dem lauten Denken ein Problem haben sollte man also die Freiheit lassen es nicht zu tun, stattdessen kann man ihre Mimik und Körpersprache beobachten, die Ereignisse auf dem Monitor analysieren (was natürlich ohnehin gemacht wird) und nach jedem abgeschlossenen Task Feedback anfordern.  
            </div>
        </content>
        <dc:subject>internetpsychologie</dc:subject>
<dc:subject>psychologie</dc:subject>
<dc:subject>thinking aloud</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user tests</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/75-Wahrnehmung-des-Textes-online-versus-gedruckt.html" rel="alternate" title="Wahrnehmung des Textes: online versus gedruckt" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-12T17:25:00Z</published>
        <updated>2010-05-12T17:25:00Z</updated>
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        <title type="html">Wahrnehmung des Textes: online versus gedruckt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Untersuchung der Lesegewohnheiten der Internet-Nutzer zeigen, dass man in diesem Fall  nicht einmal über lesen sondern eher über <strong>scannen</strong> des Textes auf der Suche nach wertvollen und interessanten Informationen. <br />
<strong>79 Prozent der Nutzer</strong> behaupten die Seite zu scannen, und nur <strong>16 Prozent</strong> lesen den Text Wort für Wort online (<a href="http://www.sun.com/980713/webwriting/" title="Webwriting - Nielsen, Fox">Nielsen, Fox 1998</a> ). <br />
<br />
Gründe dafür:<br />
<ul><li>die Geschwindigkeit des Online-Lesens um etwa 25 Prozent niedriger ist als die des gedruckten Wortes - der physische Komfort des Lensens über das Monitor ist wesentlich geringer</li><li>keine Möglichkeit Notitzen zu machen und ausgewählte Stellen zu unterstreichen</li></ul><br />
Lesen die Nutzer den gedruckten Text zum ersten Mal, machen sie oft verschiedene Arten von Unterstreichungen, Hervorhebungen und Anmerkungen, die ihnen die wiederholte Rezeption des Textes erleichten - <strong>Scannen auf der Basis der markierten Elemente</strong> (<a href="http://old.sigchi.org/chi97/proceedings/paper/koh.htm" title="A Comparison of Reading Paper and On-Line Documents">O'Hara, Sellen, 1997</a>). Da der Internetsurfer von Natur aus ungeduldig ist und so schnell wie möglich sein Ziel erreichen will  - zu den gewünschten Informationen zu gelangen, erwartet er online Texte, die schon <strong>beim ersten durchgang das Scannen ermöglichen</strong>.<br />
<br />
Ein weiterer Faktor, der für die unterschiedliche Wahrnehmung des gedruckten und des Online-Textes sorgt ist die <strong>Art der Bewegung durch die Seiten des Dokuments</strong>. Das Blättern der Seiten von Papierdokumenten erfolgt schnell und automatisiert. Der Leser beginnt das Umblättern noch bevor er die Seite zu Ende gelesen hat, was den fließenden Übergang zwischen dem Text am Ende der einen und dem am anfang der nächsten Seite minimiert. (<a href="http://old.sigchi.org/chi97/proceedings/paper/koh.htm" title="A Comparison of Reading Paper and On-Line Documents">O'Hara, Sellen, 1997</a>). Der Prozess des Betrachtens der Online-Texte kann wesentlich langsamer werden. Sein Tempo hängt weitgehend von der Navigation, die Länge der Seiten und der Ladezeit ab.<br />
<br />
Ein weiterer Unterschied zwischen der Rezeption des gedruckten und des Online-Dokumentes ist der <strong>Ausgangspunkt der Interaktion</strong>. Der Leser des gedruckten Textes startet die Interaktion meist auf der ersten Seite des Dokumentes, oder zumindest am Anfang des Kapitels und bewegt sich dann fließend von einer Seite zur anderen. In diesem Fall ist es daher nicht besonders wichtig, dass jede einzelne Seite eine in sich geschlossene und gewissermaßen unabhängige Dosis an Informationen. Anders sieht es im Fall des Online-Dokumentes aus. Der Nutzer fängt die Interaktion mit der Website nicht zwangsläufig auf der Startseite an. In der Regel beginnt er sie <strong>auf der Unterseite, die er über die Suchmaschinen erreicht hat</strong> und erwartet auf dieser Unterseite die gesuchten Informationen zu finden - ohne dass er sich durch die gesamte Website durchklicken muss.<br />
<br />
Diese Unterschiede sollten daher eine Widerspiegelung in der inhaltlichen Konzeption der Webseiten finden um den Nutzern eine komfortable Interaktion zu ermöglichen. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject></dc:subject>
<dc:subject>internetpsychologie</dc:subject>
<dc:subject>readability</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>

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    <entry>
        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/74-Einfache-Tools-fuer-User-Centered-Design-und-Usability-Testing.html" rel="alternate" title="Einfache Tools für User Centered Design und Usability-Testing" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-07T17:40:00Z</published>
        <updated>2010-06-15T09:54:29Z</updated>
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        <title type="html">Einfache Tools für User Centered Design und Usability-Testing</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/68-Nutzer-als-Mittelpunkt-des-Designprozesses-Vuvox-Test.html" title="Nutzer als Mittelpunkt des Design-Prozesses">Nutzerorientiertes Design </a>bezeichnet die Philosophie und Methodik, die die Benutzer in die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung der Website miteinbezieht. Die Nutzerinvolvierung kann abhängig von dem Ziel und der Komplexität der Website und den zur Verfügung stehenden Mitteln variieren und erfolgt in <strong>allen Phasen des Online-Projektes</strong>. <br />
Bei vielen Online-Projekten werden allerdings die Nutzern nicht ausreichend miteinbezogen, was zum großen Teil daran liegt, das den Unternehmen das wissen über eine <strong>wenig kostenintensive Lösung</strong> fehlt. Mit einigen nicht all zu teuren Tools ist es jedoch möglich die Nutzer in allen Phasen des Web-Projektes mit einzubeziehen. <br />
<br />
<a href="http://www.optimalworkshop.com/optimalsort.htm#demo" title="OptimalSort von Optimal Workshop">OptimalSort</a> und <a href="http://websort.net/ " title="Websort">Websort </a>- <strong>Card Sorting Tools</strong> die sowohl offenes als auch geschlossenes Card Sorting ermöglichen. Websort bietet allerdings meines Erachtens bessere Auswertungsmöglichkeiten. Bei beiden Anbietern lassen sich kostenfrei tests mit 10 Usern durchführen. Ansonsten kostet OptimalSort z.B. $109 für 30 Tage (ohne jegliche Einschränkungen in der Zahl der Karten und der Teilnehmer) und Websort $79 für eine Studie mit 100 Teilnehmern. Mehr über <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/71-Offenes-Card-Sorting-mit-OptimalSort.html" title="Offenes Card Sorting mit OptimalSort">Card Sorting und OptimalSort</a><br />
<br />
<a href="http://www.conceptfeedback.com " title="Concept Feedback">Concept Feedback </a>– ein Netzwerk von Professionals: Designer, Usability Experten, Konzepter. Dort können Wireframes, Design-Entwürfe oder Screenshots existierender Websites (die auf diese Website verlinken können) hoch geladen werden und ein Feedback aus dem Netzwerk angefordert werden. Ein Konzept kann schon für 10$ rein gestellt werden und das Feedback der Experten ist in der Regel sehr hilfreich. Die Experten sind allerdings <strong>keine echten Nutzer</strong> – das was sie bieten ist eher eine <strong>heuristische Analyse </strong>bzw. <strong>Cognitive Walkthrough</strong><br />
<br />
<a href="http://usabilla.com" title="Usabilla">Usabilla</a> – eine sehr gute Lösung für das Testen der <strong>Wireframes und grafischer Entwürfe</strong>. Es können zu jedem Screen Fragebögen entwickelt werden und somit viele Usability-Probleme im frühen Stadium des Projektes identifiziert werden. Das Testen bis zu 5 Screens (gleichzeitig) mit 25 Testpersonen ist kostenfrei. Empfehlenswert für die meisten Projekte wäre ein Paket für $199 pro Jahr, mit dem gleichzeitig 250 Testpersonen 50 Screens testen können. Genauere Beschreibung des Produktes befindet sich in meinem früheren <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/69-Review-usabilia.com.html" title="Review: usabilla.com">Beitrag zu Usabilla</a>. Eine ähnliche Funktionalität bietet IntuitionHQ: www.intuitionhq.com für $9 pro Test. <br />
<br />
<a href="http://userfly.com/referrals?user_id=23159" title="Userfly">Userfly</a> und <a href="https://www.ghostrec.com" title="GhostRec">GhostRec </a>sind zwei sehr ähnliche Tools die die Bewegung der Nutzer auf einer Website aufnehmen. Sie zeigen wo die Nutzer geklickt haben, welche Formulare sie ausgefüllt haben usw. Somit lassen sich ziemlich genau <strong>die Sessions der echten Nutzer</strong> beobachten. Leider bieten die beiden Tools allerdings keine aggregierten Ergebnisse. GhostRec bietet 15 kostenfreie Aufnahmen. Weitere 120 für $1,95. Bei Userfly bekommt der Nutzer 10 kostenfreie Aufnahmen, die Premium-Pläne fangen bei $10/Monat für 100 Aufnahmen an. <br />
<br />
<a href="http://www.usertesting.com/" title="User Testing">User Testing </a>- ein Tool für das <strong>Remote Usability-Testing</strong>. Für $39 erhält man eine Screen-Aufnahme mit einem Audio-Kommentar des Nutzers. User Testing übernimmt auch die Auswahl der Nutzer anhand der Angegebenen demografischen Kriterien. Leider ist es im Moment möglich nur englischsprachige Seiten zu testen. <br />
<br />
Diese Liste hat natürlich noch keinen Anspruch an Vollständigkeit und wird ergänzt sobald mir weitere erwähnenswerte Tools auffallen.  
            </div>
        </content>
        <dc:subject></dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user centered design</dc:subject>
<dc:subject>user tests</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/73-10-interessanteste-Facebook-Apps-fuer-Business.html" rel="alternate" title="10 interessanteste Facebook-Apps für Business" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-05T17:20:00Z</published>
        <updated>2010-05-04T15:05:16Z</updated>
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        <title type="html">10 interessanteste Facebook-Apps für Business</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich habe mir letztens etwas Zeit genommen um sich ein wenig mit den Applikationen für die Facebook-Pages zu beschäftigen. Ich habe die ausgewählt, die meines Erachtens Sinn für Business-/ Produktpages haben und die ich selbst meinen Kunden eventuell empfehlen würde. Die Reihenfolge ist alphabetisch, weil die Nützlichkeit der jeweiligen Apps stark von dem Ziel der Page und dem Geschäftsmodell abhängt<br />
<ul><li><a href="http://www.facebook.com/applicationbuilder" title="Facebook Page con Applicationbuilder">Application Builder</a>: erlaubt den Nutzern eigene individualisierte Facebook-Apps zu bauen. Gibt auch Nutzern <strong>ohne Programmierkenntnisse </strong>Umfragen-, Quiz-, Geschenkapplikationen und andere zu erstellen und anhand der WYSIWYG-Editore beliebig zu personalisieren. </li><br />
<li><a href="http://www.facebook.com/causes" title="Facebook Page von Causes">Causes</a>: gehört zu den meistgenutzten Facebook-Apps und ist zwar primär auf NGO's zugeschnitten kann aber genauso gut Unternehmen dienen, die z.B. <strong>soziale Kampagnen</strong> realisieren. Über diese App kann das Anliegen der Kampagne dargestellt werden und Unterstützer gesammelt und aktiviert.</li><br />
<li><a href="http://apps.facebook.com/extendedinfo/" title="Facebook App Extendet Info">Extended Info</a>: diese Applikation erlaubt einen erweiterten Info-Bereich sowohl für das Profil als auch für die Page zu bauen. Der Nutzer hat u.a. die Möglichkeit diesen Bereich mit Bilder, Videos und mp3s zu bereichern, diverse Schriftarten und -farben zu verwenden. Unterstützt <strong>FBML</strong> - eine etwas eingeschränkte und veränderte HTML-Version die von Facebook unterstützt wird.  </li><br />
<li><a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=6973913202&v=info&ref=appd" title="Facebook App Headhunting">Headhunting</a>: anhand dieser Applikation können Unternehmen ihre <strong>Stellenausschreibungen</strong> erstellen und den Kandidaten eine Möglichkeit geben sich direkt über Facebook zu bewerben.</li><br />
<li><a href=" http://www.facebook.com/apps/application.php?id=19582321008&v=wall&ref=pd" title="Facebook App Pagemaps">Pagemaps</a>: gibt eine Möglichkeit eine benutzerdefinierte Karte zu der Page hinzu zu fügen, auf der z.B. die <strong>Standorte des Unternehmens</strong> angezeigt werden können. Scheint allerdings leider noch ziemlich instabil zu sein, man muss manchmal mehrere male versuchen bis die App zu der Page hinzugefügt wird.</li><br />
<li><a href="http://www.facebook.com/slideshare#!/slideshare?v=wall" title="Facebook Page SlideShare">SlideShare</a>: eine Applikation von der <a href="http://www.slideshare.net/" title="SlideShare Community">SlideShare</a> Community, die den Facebook-Nutzern erlaubt ihre Präsentationen und andere Dokumente in ihren Profilen oder auf den Pages an zu zeigen. </li><br />
<li><a href="http://apps.facebook.com/social-rss/tabsettings.php" title="Social RSS Facebook App">SocialRSS</a>: eine perfekte Möglichkeit um das <strong>Corporate Blog</strong> oder andere Seite, die über ein RSS-Feed verfügt zu bewerben. Es besteht eine Möglichkeit bis zu 5 RSS-Feeds ein zu binden und sie in einem zusätzlichen Tab "News" den Besuchern der Page an zu zeigen. Neue Einträge erscheinen (falls gewollt) automatisch in dem Feed. </li><br />
<li><a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=232992097724&v=info&ref=appd" title="Facebook App Social Store">Social Store</a>: gibt eine Möglichkeit über Facebook im SocialStore Produkte zu verkaufen und Werbung an zu kaufen. Die Information über die neu eingestellten Produkten kann wenn gewollt automatisiert auf der Wall und im Newsfeed erscheinen. </li><br />
<li><a href="http://www.facebook.com/apps/directory.php?app_type=5&category=0#!/twittertab?v=wall" title="Facebook App Twitter Tab">Twitter Tab</a>, <a href="http://apps.facebook.com/social_tweet/tweet.php?_fb_fromhash=97aa4dd4b6db13615fbf34ea37d22ab7" title="Social Tweet Facebook App">Social Tweet</a> und <a href="http://apps.facebook.com/twitter/" title="Twitter App Facebook">Twitter</a>: sind die populärsten der Twitter-Apps für Facebook die es ermöglichen die Status-Updates auf beiden Plattformen zu synchronisieren. </li><br />
<li><a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=188880559489&v=wall&ref=appd" title="Facebook App Umfrage">Umfrage</a>: eine einfache Lösung um Unfragen zu erstellen und deren Ergebnisse zu präsentieren</li></ul><br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>facebook</dc:subject>
<dc:subject>internet</dc:subject>
<dc:subject>social media</dc:subject>
<dc:subject>social web</dc:subject>
<dc:subject>web2.0</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/72-Just-geocitized-my-website-;.html" rel="alternate" title="Just geocitized my website ;)" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-29T17:00:00Z</published>
        <updated>2010-04-29T17:55:16Z</updated>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a href="http://web.archive.org/web/19961221063810/http://www4.geocities.com/" title="Geocities 1996">Geocities</a> mag es vielleicht nicht mehr geben, es gibt aber den <a href="http://wonder-tonic.com/geocitiesizer/" title="Geocitis-izer">Geocities-izer</a> mit dem man jede Website in dem einzigartigen und unwiderstehlichen Neunziger Jahre Design sehen kann. <br />
<br />
Meine "geocitiesierte" Website sieht also folgend aus:<br />
<br />
<!-- s9ymdb:59 --><img class="serendipity_image_center" width="654" height="481" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/geocitized2.png" alt="" /><br />
<br />
<a href="http://wonder-tonic.com/geocitiesizer/content.php?theme=3&music=10&url=walorska.net" title="walorska.net geocitisized">Hier in voller Pracht</a><br />
<br />
und mein Blog folgend:<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://wonder-tonic.com/geocitiesizer/content.php?theme=3&music=7&url=walorska.net/blog'><!-- s9ymdb:60 --><img class="serendipity_image_center" width="604" height="261" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/geocitized_blog1.png" alt="" /></a><br />
<br />
<a href="http://wonder-tonic.com/geocitiesizer/content.php?theme=3&music=7&url=walorska.net/blog" title="mein blog - geocitisiert">Hier mit der kompletten Effekte-Palette</a> 
            </div>
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        <dc:subject>fun</dc:subject>
<dc:subject>geocitizer</dc:subject>
<dc:subject>internet</dc:subject>
<dc:subject>lustig</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/71-Offenes-Card-Sorting-mit-OptimalSort.html" rel="alternate" title="Offenes Card Sorting mit OptimalSort" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-28T18:55:00Z</published>
        <updated>2010-04-28T13:35:26Z</updated>
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        <title type="html">Offenes Card Sorting mit OptimalSort</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Vor kurzem habe ich die erste "echte" Erfahrung (also nicht nur zu Testzwecken) mit <a href="http://www.optimalworkshop.com/optimalsort.htm" title="Optimal Sort">OptimalSort</a> gemacht. Diese Tool kann sowohl zum geschlossen. als auch zum offenen Cart Sorting verwendet werden. <br />
<strong>Card Sorting</strong> bezeichnet ein Verfahren auf dem Bereich <a href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/68-Nutzer-als-Mittelpunkt-des-Designprozesses-Vuvox-Test.html" title="Vuvox-Slideshow zu User Centered Design">User Centered Design</a>, das dabei hilft <strong>mentale Modelle</strong> der Nutzer zu verstehen und mit diesem Verständnis <strong>Navigations-</strong> und <strong>Informationsarchitektur</strong> einer Website oder anderer Anwendung zu entwickeln. In diesem Verfahren werden die Nutzer darum gebeten bestimmte Begriffe übergeordneten Kategorien zu zu ordnen. Dies kann mit "physischen" Papier-Kärtchen erfolgen, oder mit Programmen wie Optimal Sort. Der Unterschied zwischen dem offenen und dem geschlossenen Card Sorting besteht im folgenden:<br />
<ul><li><strong>Offenes Card Sorting</strong> - der Nutzer kann die übergeordneten Kategorien selbst erfinden</li><li><strong>Geschlossenes Card Sorting</strong> - dem Nutzer werden die übergeordneten Kategorien vorgegeben, seine Aufgabe besteht darin die Begriffe den Kategorien zu zu ordnen.</li></ul>Das offene Verfahren gibt zwar mehr Informationen über die Denkweise der Nutzer, die Analyse ist allerdings deutlich Zeitintensiver. Und da hätte ich eine etwas bessere Lösung von OptimalSort erwartet. Bei dem geschlossenen Verfahren funktioniert alles Einwandfrei, eigentlich muss ich nur die Daten herunterladen und die Auswertung ist fertig (natürlich etwas simplifizierend, selbstverständlich muss ich mich mit den Daten auseinandersetzen und sie analysieren), bei dem offenen Verfahren fehlen jedoch wichtige Funktionalitäten. <br />
Dadurch, dass die Nutzer immer frei die Kategoriennamen wählen können wiederholt sich kaum ein Kategoriename, ich erhalte also keine aussagekräftigen Daten. Diese kann ich erst dann erhalten wenn ich die Kategoriennamen durchgehe und daraus manuell Cluster generiere <em>(z.B. Kategorienamen "Presse/Öffentlichkeitsarbeit", "Presse und Öffentlichkeitsarbeit", "Öffentlichkeitsarbeit und Presse" sind im Prinzip identisch, werden aber von dem Programm jeweils als eine getrennte Kategorie ausgegeben)</em>. <br />
Bei der Arbeit mit OptimalSort muss ich mich schon ab diesem Schritt einer Excel-Tabelle bedienen - dort die Ergebnisse clustern und zählen. Eine einfache Drag &amp; Drop Lösung in der Verwaltungsoberfläche des Tools (die Technik würde sich ja nicht erheblich von der, die für die den Testpersonen angezeigte Oberfläche verwendet wurde unterscheiden) mit einer Exportmöglichkeit würde die Aufgabe meines Erachtens ziemlich vereinfachen. 
            </div>
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        <dc:subject>card sorting</dc:subject>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/70-Facebook-Open-Graph-und-der-omnipraesente-like-Button.html" rel="alternate" title="Facebook Open Graph und der omnipräsente &quot;like&quot;-Button" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-22T18:29:00Z</published>
        <updated>2010-04-22T18:29:00Z</updated>
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        <title type="html">Facebook Open Graph und der omnipräsente &quot;like&quot;-Button</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Facebook hat gerade <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph" title="Open Graph protocol">Open Graph</a> eingeführt und den "Like"-Button allgegenwärtig gemacht. Was bedeutet das für die Privatsphäre, fragt <a href="http://mashable.com/2010/04/21/open-graph-privacy/" title="Facebook Open Graph: What it Means for Privacy">Mashable</a>. Was bedeutet das für solche Businessmodele wie <a href="http://www.plista.com/" title="Plista">Plista</a>? Ist das schon Semantic Web? Was hat das für Auswirkungen für das gesamte Netz?<br />
Dazu habe ich mir, ehrlich gesagt, noch keine feste Meinung gebildet. Auf jedem Fall ist das sehr spannend und ich habe mir gleich ein kleines Bisschen Zeit genommen um es zu testen.<br />
Zuerst die entsprechenden Daten zu dem Kopfbereich der index.tpl hinzugefügt:<br />
<br />
<!-- s9ymdb:56 --><img class="serendipity_image_center" width="613" height="162" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/quellcode1.png" alt="Serendipity quellcode head" /><br />
<br />
Dann den Like-Button generiert:<br />
<br />
<!-- s9ymdb:57 --><img class="serendipity_image_center" width="499" height="365" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/like_code.png" alt="Like-Button Code" /><br />
<br />
Dann meine Seite selbst "geliked" um die Facebook-Page verwalten zu können, und so sieht es dort erstmal aus: <br />
<br />
<!-- s9ymdb:58 --><img class="serendipity_image_center" width="632" height="326" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/fb_admin.png" alt="" /><br />
<br />
Leider geht das im Moment nur das ganze Blog zu "liken". Ich habe noch nicht herausgefunden wie das bei <a href="http://www.s9y.org/" title="Serendipity Blog Software">Serendipity</a> möglich ist es automatisiert für jeden Eintrag zu erstellen... Ich hoffe aber es bald heraus zu finden 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/69-Review-usabilia.com.html" rel="alternate" title="Review: usabilia.com" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-15T17:39:00Z</published>
        <updated>2010-04-22T15:24:00Z</updated>
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        <title type="html">Review: usabilia.com</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://walorska.net/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich bin letztens über ein interessantes <strong>Usability-Tool</strong> <a href="http://usabilla.com" title="Usabilla - transparent usability">Usabilla</a> gestolpert und habe mir erlaubt es auch gleich zu testen. Der kostenlose Account ermöglicht die verwendung aller Features beim Testen von 5 Seiten mit 25 Teilnehmer. Das Erstellen eines Tests ist wie von den Bertreiber versprochen kinderleicht. <br />
<br />
Es besteht eine Möglichkeit über die URL-Eingabe eine zu testende Website zu definieren (es wird daraus ein Scressnshot generiert) oder ein Bild (z.B. Wireframe) hoch zu laden. Anschließend können etweder vorformulierte Fragen/Tasks ausgewählt oder eigene erstellt werden die die Testpersonen beantworten/erfüllen sollen.<br />
<br />
Der Test-Ersteller hat die Wahl zwischen 20 Sprachen in denen der Test durchgeführt werden kann. Die Übersetzungen (englisch ist die Originalsprache), zumindest in die Sprachen, die ich verstehe: Deutsch, Polnisch, Russisch, Niederländisch, sind OK aber nicht fehlerfrei. Außerdem wurden im Arabischen, Chinesischen und Russischen nur die Test-Templates übersetzt, nicht aber die vorformulierten Fragen.<br />
<br />
Mehr über die Funktionalitäten auf dem Produktvideo:<br />
<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/d6Xi8IdQLik&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/d6Xi8IdQLik&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
<br />
Meines Erachtens ist das Tool vor allem dafür gut Entwürfe und Prototypen zu testen, nicht jedoch für ein komplettes Usability-Testing einer Website. Usabilla, da sie nur mit statischen Bildern arbeitet, bietet nämlich keine Möglichkeit Userflow innerhalb der Gesamten Website oder Benutzerfreundlichkeit der Interaktionselementen zu testen. Allerdings, angesichts der akzeptablen Preisen, könnte man sich vorstellen das Tool nur für das Testen der Low-Fidelity-Prototypen und der Designentwürfe zu erwerben.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>benutzerfreundlichkeit</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user experience</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/68-Nutzer-als-Mittelpunkt-des-Designprozesses-Vuvox-Test.html" rel="alternate" title="Nutzer als Mittelpunkt des Designprozesses - Vuvox-Test" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-20T20:39:32Z</published>
        <updated>2010-03-20T20:39:32Z</updated>
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        <title type="html">Nutzer als Mittelpunkt des Designprozesses - Vuvox-Test</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Da ich am kommenden Freitag an der Uni in Poznań einen Vortrag zum Thema <em>Usability und User Centered Design - Nutzer als Mittelpunkt des Designprozesses</em> halten soll, habe ich die gelegenheit genutzt um ein für mich neues Präsentations-/ Collage-Tool <a href="http://www.vuvox.com" title="Vuvox - Collage">Vuvox</a> aus zu probieren.<br />
Und das ist daraus erstmal entstanden:<br />
<br />
<object width="100%" height="400"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="movie" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=021efee527"/><embed src="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=021efee527" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="400"></embed></object> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Internet</dc:subject>
<dc:subject>internetpsychologie</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>
<dc:subject>user centered design</dc:subject>
<dc:subject>user experience</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/66-Das-Geld-liegt-auf-der-Strasse...-oder-ist-das-nur-Eis.html" rel="alternate" title="Das Geld liegt auf der Straße... oder ist das nur Eis?" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-02-11T23:28:00Z</published>
        <updated>2010-02-11T23:29:02Z</updated>
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        <title type="html">Das Geld liegt auf der Straße... oder ist das nur Eis?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Seit ungefähr einem Monat ist es eine große Herausforderung in Berlin von A nach B ohne Gleichgewichtverlust zu gelangen. Der Grund - Berlin wurde wie jedes Jahr vom Winter überrascht. Wie seltsam in dieser Klimazone... <br />
<br />
Was mich in dieser Situation wundert ist folgendes: in Berlin liegt laut <a href="http://www.berlin-brandenburg.dgb.de/article/archive/7/">DGB Berlin-Brandemburg</a> die Arbeitslosenquote bei <strong>14,5%</strong> d.h. fast <strong>245 000</strong> Menschen bleiben ohne Arbeit. Daraus ergeben sich mindestens zwei Lösungen des Problems:<br />
<br />
Lösung 1. Viele Lädenbesitzer wären besimmt bereit eine kleine Summe Geld dafür zu zahlen, dass jemand kurz mit einem Schaufel vorbei kommt und das Eis vor seinem Laden entfernt, damit die potentiellen Kunden nicht vor der Tür hinfallen. Wieso fällt es keinem der 245 000 Arbeitslosen ein, dass man es zumindest versuchen und sich somit vielleicht ein Bisschen Geld verdienen könnte? Wahrscheinlich weil es <strong>den Arbeitslosen in Deutschland einfach viel zu gut geht</strong>. Wie kann das sein? Die gesamthöhe der Leistungen, die ein alleinstehender ALG II Empfänger erhält liegt bei knapp 900€ (Regelleistung+Übernehme der Wohnungskosten+Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung). Klar, das garantiert kein Luxus, aber durchaus ein Standard von dem viele (gar nicht so weit weg von hier) nur träumen können. Vor allem, wenn man dieses Geld für nichtstun erhält.... Somit ist die Motivation eine Verdienstquelle zu finden sehr gering.<br />
<br />
Lösung 2. Wenn man mit keiner Art Eigeninitiative rechnen kann, verstehe ich eigentlich nicht warum es von den Erwerbslosen nicht verlangt wird eine derartige Arbeit zu leisten. Wir Steuerzahler müssen schlussentlich diese überhöhten Leistungen finanzieren, es wäre also echt nett, wenn wir im Gegenzug zumindest ohne Rutschgefahr zur arbeit gelangen könnten. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>arbeitslosigkeit</dc:subject>
<dc:subject>berlin</dc:subject>
<dc:subject>gesellschaft</dc:subject>
<dc:subject>politik</dc:subject>
<dc:subject>sozialwissenschaften</dc:subject>

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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/67-Schoener-leben-ohne-Nazis.html" rel="alternate" title="Schöner leben ohne Nazis" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-02-10T19:57:56Z</published>
        <updated>2010-02-10T19:57:56Z</updated>
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        <title type="html">Schöner leben ohne Nazis</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ist vielleicht nicht das übliche Thema für mein Blog, durchaus aber ein wichtiges Thema für mich als mich und für mich als Ausländerin. <a href="http://www.schoener-leben-ohne-nazis.de" title="Die Initiative Schöner Leben Ohne Nazis">Schöner leben ohne Nazis</a>? Auf jedem Fall. Deswegen finde ich die gesamte Initiative und die Idee der <a href="http://schoenerlebenohnenazis.twoday.net/stories/6178429/" title="Blog der Initiative "Schöner Leben ohne Nazis"">Online-Demo am kommenden Samstag</a> klasse. <br />
Wie funktioniert das mit dem Online-Demo?<br />
1. T-Shirt bestellen (muss man aber nicht)<br />
2. Ein Photo von sich schießen/schießen lassen<br />
3. <a href="http://www.schoener-leben-ohne-nazis.de/gesichtzeigen/main.htm" title="Photo hochladen auf der Webseite der Initiative">Gesicht zeigen</a><br />
<!-- s9ymdb:54 --><img class="serendipity_image_center" width="267" height="356" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/DSCF2631.JPG" alt="" /> 
            </div>
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        <dc:subject></dc:subject>
<dc:subject>ausländer</dc:subject>
<dc:subject>gesellschaft</dc:subject>
<dc:subject>Politik</dc:subject>
<dc:subject>toleranz</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/65-Umfrage-zur-Entscheidungsfindung.html" rel="alternate" title="Umfrage zur Entscheidungsfindung" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-02-03T20:13:14Z</published>
        <updated>2010-02-08T20:34:27Z</updated>
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        <title type="html">Umfrage zur Entscheidungsfindung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich bräuchte möglichst viele Antworten auf diese Umfrage - dauert nur ein Paar Sekunden...<br />
<br />
Eine folgende Situation ist eingetroffen: eine seltsame Krankheit hat sich ausgebreitet, die 600 Personen betroffen hat. Die Personen wurden isoliert, so dass es keine Möglichkeit weiterer Ansteckung gibt. Es existieren genau zwei Handlungsmöglichkeiten. <br />Option 1: würde garantiert genau 200 Personen retten. <br />Option 2: es besteht eine 50-Prozentige Gefahr des Todes aller 600 und 50% auf die Rettung aller. <br />
<!-- OneTwoMax.de Vote Code Start //--><br />
<script language="JavaScript" src="http://139668.vote.onetwomax.de/?output=js"></script><small><a href='http://www.onetwomax.de/info/bildergalerie/' target='_blank'>Bildergalerie kostenlos</a></small><br />
<!-- OneTwoMax.de Vote Code End //--> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>entscheidung</dc:subject>
<dc:subject>psychologie</dc:subject>
<dc:subject>rationalität</dc:subject>
<dc:subject>wissenschaft</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/64-Usability-der-Fahrkartenautomaten-der-Deutschen-Bahn.html" rel="alternate" title="Usability der Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-01-21T21:15:17Z</published>
        <updated>2010-01-21T22:32:20Z</updated>
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        <title type="html">Usability der Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://walorska.net/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Fahrkarenautomaten sind ne coole Sache. Man muss nicht in der Schlange zur Kasse stehen usw. Eine Sache ist mir dabei aber immer wieder aufgefallen, die mich an dem Bestellungsprozess tierisch genervt hat. Bis zu dem unten dargestellten Schritt, in dem die ausgewählte Verbindung angezeigt wird und der Nutzer die Möglichkeit hat die Reservierung vor zu nehmen, ist alles in Ordnung.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0304.JPG' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/IMG_0304.JPG','Zoom','height=1215,width=1615,top=-200,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:52 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="300" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0304.JPG" alt="Bestellprozess - Verbindung Ausgewählt" title="großes Bild anzeigen" /></a><br />
<br />
Wenn man sich aber für die Platzreservierung entscheidet ist es nicht mehr so lustig. Es läuft zwar scheinbar alles bestens, man kann in drei Schritten den Platz auswählen, den man sich wünscht...<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0305.JPG' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/IMG_0305.JPG','Zoom','height=1215,width=1615,top=-200,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:51 --><img class="serendipity_image_center" width="200" height="150" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0305.JPG" alt="Fahrkartenreservierung - Großraum oder Abteil wählen" title="großes Bild anzeigen" /></a><a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0306.JPG' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/IMG_0306.JPG','Zoom','height=1215,width=1615,top=-200,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:50 --><img class="serendipity_image_center" width="200" height="150" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0306.JPG" alt="Fahrkartenreservierung - Fenster oder Gang" title="großes Bild anzeigen" /></a><a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0307.JPG' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/IMG_0307.JPG','Zoom','height=1215,width=1615,top=-200,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:49 --><img class="serendipity_image_center" width="200" height="150" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0307.JPG" alt="Fahrkartenreservierung - Ruhe oder Handy" title="großes Bild anzeigen" /></a><br />
<br />
....am ende kommt jedoch eine böse Überraschung:<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0308.JPG' onclick="F1 = window.open('/blog/uploads/IMG_0308.JPG','Zoom','height=1215,width=1615,top=-200,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:48 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="300" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://walorska.net/blog/uploads/IMG_0308.JPG" alt="Keine Reservierung möglich" title="großes Bild anzeigen" /></a><br />
<br />
Nicht nur ist die Platzreservierung nicht möglich, sondern man bekommt auch keine Möglichkeit den Platzwunsch zu ändern, und das obwohl noch Plätze frei sind, die zwar von den eingegebenen Kriterien abweichen, aber immerhin als zweite oder dritte Wahl akzeptabel wären (getestet). Die einzigen Optionen die angeboten werden sind: Bestellung ohne Reservierung auf zu geben oder eine andere Verbindung aus zu wählen.<br />
<br />
Welche Erkentnisse für die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit sich daraus ergeben?<ul><li>Keine Wahlmöglichkeiten anzeigen, die nicht vorhanden sind - z.B. wenn alle Plätze im Großraumwagen ausgebucht sind, sollten nur noch die in den Abteilen angezeigt werden</li><li>oder zumindest nach jedem Schritt eine Feedbackmeldung anzeigen - z.B. wenn ein Platz am Fenster ausgewählt wird und dieser nicht mehr verfügbar ist, wäre zumindest eine entsprechende Meldung und eine Möglichkeit ein Platz am Gang aus zu wählen ganz nett </li><li>oder zumindest am Ende des Prozesses, nachdem sich rausgestellt hat, dass der gewünschte Platz nicht vorhanden ist, eine Möglichkeit an zu bieten ein anderes Platz zu reservieren.</li></ul><br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject></dc:subject>
<dc:subject>benutzerfreundlichkeit</dc:subject>
<dc:subject>usability</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/63-Zu-doof-zum-googlen.html" rel="alternate" title="Zu doof zum google'n?" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2010-01-04T18:31:00Z</published>
        <updated>2010-01-04T18:47:10Z</updated>
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        <title type="html">Zu doof zum google'n?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich von diversen Menschen Fragen gestellt bekommen habe, die sie sich viel schneller und genauer selbst beantworten könnten, wenn sie auf die simple wie geniale Idee gekommen wären eine der gängigen Suchmaschinen zu benutzen. </p><p>Wenn man also dieses Problem mit Freunden, Kollegen und Bekannten hat - es gibt jetzt eine Lösung: mit <a href="http://lmgtfy.com/" title="let me google that for you">lmgtfy.com</a> kann man den Fragenden beibringen wie sie Antworten auf ihre fragen finden ohne zu nerven:</p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uOtdsJKsDc0&hl=de_DE&fs=1&rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uOtdsJKsDc0&hl=de_DE&fs=1&rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>internet</dc:subject>
<dc:subject>lustig</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/62-Of-girls-and-geeks.html" rel="alternate" title="Of girls and geeks" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-31T12:40:16Z</published>
        <updated>2009-12-31T12:40:16Z</updated>
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        <title type="html">Of girls and geeks</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Ich bin vor kurzem auf einen <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/12/091214143728.htm" title="Of girls and geeks">interessanten Artikel</a> über die Gründe für die Scheu, die die Frauen und Mädchen vor den Computer-Berufen empfinden. Es sind viel weniger die Inhalte solcher Berufe, als eher die damit verbundenen negativen Assoziationen und Stereotypen. Die Frauen fühlen sich von Accessoires wie Science-Fiction-Filme und Posters, Computerspiele, Junk Food wie auch von dem Nerd-Bild der Informatiker in den Medien abgeschrekt.</p><p>Es wurde ein Experiment durchgeführt in dem es sich herausstellte, dass die Probandinen sich viel mehr den Informatik-Berufen angezogen fühlten, wenn ihnen eine Perspektive gezeigt wurde diese in einer nicht-stereotypischen Umgebung aus zu führen. Man könnte also implizieren, dass man durch die Änderung des Informatiker-Bildes in den Medien und allgemeiner Wahrnehmung bei Frauen deutlich größeres Interesse für solche Berufe wecken könnte.</p><p>Um erstmal klein an zu fangen an der Änderung dieses Bildes zu arbeiten habe ich gemeinsam mit vier anderen Mädels ein kleines Projekt gestartet - <a href="http://webgeekgirls.net">WebGeekGirls</a>. Wir arbeiten schon jetzt in einem Computer-Umgebung, wollen uns aber selbst viel mehr technische Kompetenzen beibringen und zeigen, dass man dazu kein Geek sein muss.</p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>gender</dc:subject>
<dc:subject>internet</dc:subject>
<dc:subject>psychologie</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://walorska.net/blog/index.php?/archives/58-Rationalitaetsmythen-und-Web-2.0.html" rel="alternate" title="Rationalitätsmythen und Web 2.0" />
        <author>
            <name>Agnieszka Walorska</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-17T18:28:00Z</published>
        <updated>2009-12-17T18:28:30Z</updated>
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        <title type="html">Rationalitätsmythen und Web 2.0</title>
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                <p>Da ich mich einersetz schon seit längerer Zeit mit dem Begriff <strong>Rationalität</strong> beschäftige, anderseits seit paar Jahren beruflich mit Web 2.0 zu tun habe, hat mich die Idee des <strong>Rationalitätsmythos Web 2.0</strong> aus dem Aufsatz <em><a href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/fakultaetfuerwirtschaftswissenschaft/lehrstuhlscherm/maasspietsch_web__2_0_als_mythos_und_symbol_und_erwartung.pdf" title="PDF-Download des Aufsatzes">Web 2.0 als Mythos, Symbol und Erwartung</a></em> gleich sehr angesprochen</p><p>Unter dem Begriff <strong>Rationalitätsmythen</strong> versteht man die in der Gesellschaft institutionalisierte Regeln und Riten, die von den Mitglieder der Gesellschaft als selbstverständlich und rational erachtet werden. Diese werden nicht hinterfragt und ihre empirische Prüfung und mögliche Widerlegung wird gemieden</p><p>Den Technologien und vor allem die Geschäftsideen in dem Bereich Web 2.0 liegen zum Teil Rationalitätsmythen zu Grunde. Mittlerweile wurde vieles zwar entmythologisiert, aber 2006/2007 genossen die Web 2.0 Business-Ideen den <em>taken-for-granted-Charakter</em>. Die Frage nach Monetarisierung der Web 2.0 Start-ups wird oft eher verdrängt oder verschoben. Es wurde als selbstverständlich erachtet, dass viele Nutzer automatisch viel Umsatz bedeuten müssen, ohne dass man sich groß über die Einnahmequellen Gedanken macht. So schreiben die VZ-Netzwerke immer noch keine schwarze Zahlen (<a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/32287/0/StudiVZ-will-ab-2010-schwarze-Zahlen-schreiben" title="onlinekosten.de - StudiVZ will ab 2010 schwarze Zahlen schreiben">soll wohl 2010 passieren</a>, na ja werden wir sehen), genauso wie <a href="http://www.ttalk.de/web-internet-news/twitter-geld-verdienen/" title="ttalk - Auch Twitter muss Geld verdienen">Twitter, dessen Geschäftsführung sich darüber nicht mal Gedanken zu machen scheint</a></p><p>Die Investoren und vielleicht zum Teil die "Start-up-Szene" mögen diese Mythen mittlerweile in Frage gestellt haben, für Unternehmen jedoch, die nicht direkt aus dem Web 2.0 Umfeld kommen bleiben sie weiter bestehen. Die Unternehmen, die modern wirken möchten, sehen sich gezwungen <em>"ein Bißchen web 2.0"</em> einsetzten zu müssen. Dabei wird kaum die Frage "warum" gestellt sondern eher nur "wie".</p><br />
 
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