Friday, February 12. 2010
Das Geld liegt auf der Straße... oder ist das nur Eis?
Seit ungefähr einem Monat ist es eine große Herausforderung in Berlin von A nach B ohne Gleichgewichtverlust zu gelangen. Der Grund - Berlin wurde wie jedes Jahr vom Winter überrascht. Wie seltsam in dieser Klimazone...
Was mich in dieser Situation wundert ist folgendes: in Berlin liegt laut DGB Berlin-Brandemburg die Arbeitslosenquote bei 14,5% d.h. fast 245 000 Menschen bleiben ohne Arbeit. Daraus ergeben sich mindestens zwei Lösungen des Problems:
Lösung 1. Viele Lädenbesitzer wären besimmt bereit eine kleine Summe Geld dafür zu zahlen, dass jemand kurz mit einem Schaufel vorbei kommt und das Eis vor seinem Laden entfernt, damit die potentiellen Kunden nicht vor der Tür hinfallen. Wieso fällt es keinem der 245 000 Arbeitslosen ein, dass man es zumindest versuchen und sich somit vielleicht ein Bisschen Geld verdienen könnte? Wahrscheinlich weil es den Arbeitslosen in Deutschland einfach viel zu gut geht. Wie kann das sein? Die gesamthöhe der Leistungen, die ein alleinstehender ALG II Empfänger erhält liegt bei knapp 900€ (Regelleistung+Übernehme der Wohnungskosten+Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung). Klar, das garantiert kein Luxus, aber durchaus ein Standard von dem viele (gar nicht so weit weg von hier) nur träumen können. Vor allem, wenn man dieses Geld für nichtstun erhält.... Somit ist die Motivation eine Verdienstquelle zu finden sehr gering.
Lösung 2. Wenn man mit keiner Art Eigeninitiative rechnen kann, verstehe ich eigentlich nicht warum es von den Erwerbslosen nicht verlangt wird eine derartige Arbeit zu leisten. Wir Steuerzahler müssen schlussentlich diese überhöhten Leistungen finanzieren, es wäre also echt nett, wenn wir im Gegenzug zumindest ohne Rutschgefahr zur arbeit gelangen könnten.
Was mich in dieser Situation wundert ist folgendes: in Berlin liegt laut DGB Berlin-Brandemburg die Arbeitslosenquote bei 14,5% d.h. fast 245 000 Menschen bleiben ohne Arbeit. Daraus ergeben sich mindestens zwei Lösungen des Problems:
Lösung 1. Viele Lädenbesitzer wären besimmt bereit eine kleine Summe Geld dafür zu zahlen, dass jemand kurz mit einem Schaufel vorbei kommt und das Eis vor seinem Laden entfernt, damit die potentiellen Kunden nicht vor der Tür hinfallen. Wieso fällt es keinem der 245 000 Arbeitslosen ein, dass man es zumindest versuchen und sich somit vielleicht ein Bisschen Geld verdienen könnte? Wahrscheinlich weil es den Arbeitslosen in Deutschland einfach viel zu gut geht. Wie kann das sein? Die gesamthöhe der Leistungen, die ein alleinstehender ALG II Empfänger erhält liegt bei knapp 900€ (Regelleistung+Übernehme der Wohnungskosten+Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung). Klar, das garantiert kein Luxus, aber durchaus ein Standard von dem viele (gar nicht so weit weg von hier) nur träumen können. Vor allem, wenn man dieses Geld für nichtstun erhält.... Somit ist die Motivation eine Verdienstquelle zu finden sehr gering.
Lösung 2. Wenn man mit keiner Art Eigeninitiative rechnen kann, verstehe ich eigentlich nicht warum es von den Erwerbslosen nicht verlangt wird eine derartige Arbeit zu leisten. Wir Steuerzahler müssen schlussentlich diese überhöhten Leistungen finanzieren, es wäre also echt nett, wenn wir im Gegenzug zumindest ohne Rutschgefahr zur arbeit gelangen könnten.
Wednesday, February 10. 2010
Schöner leben ohne Nazis
Ist vielleicht nicht das übliche Thema für mein Blog, durchaus aber ein wichtiges Thema für mich als mich und für mich als Ausländerin. Schöner leben ohne Nazis? Auf jedem Fall. Deswegen finde ich die gesamte Initiative und die Idee der Online-Demo am kommenden Samstag klasse.
Wie funktioniert das mit dem Online-Demo?
1. T-Shirt bestellen (muss man aber nicht)
2. Ein Photo von sich schießen/schießen lassen
3. Gesicht zeigen
Wie funktioniert das mit dem Online-Demo?
1. T-Shirt bestellen (muss man aber nicht)
2. Ein Photo von sich schießen/schießen lassen
3. Gesicht zeigen
Wednesday, February 3. 2010
Umfrage zur Entscheidungsfindung
Ich bräuchte möglichst viele Antworten auf diese Umfrage - dauert nur ein Paar Sekunden...
Eine folgende Situation ist eingetroffen: eine seltsame Krankheit hat sich ausgebreitet, die 600 Personen betroffen hat. Die Personen wurden isoliert, so dass es keine Möglichkeit weiterer Ansteckung gibt. Es existieren genau zwei Handlungsmöglichkeiten.
Option 1: würde garantiert genau 200 Personen retten.
Option 2: es besteht eine 50-Prozentige Gefahr des Todes aller 600 und 50% auf die Rettung aller.
Bildergalerie kostenlos
Eine folgende Situation ist eingetroffen: eine seltsame Krankheit hat sich ausgebreitet, die 600 Personen betroffen hat. Die Personen wurden isoliert, so dass es keine Möglichkeit weiterer Ansteckung gibt. Es existieren genau zwei Handlungsmöglichkeiten.
Option 1: würde garantiert genau 200 Personen retten.
Option 2: es besteht eine 50-Prozentige Gefahr des Todes aller 600 und 50% auf die Rettung aller.
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Thursday, January 21. 2010
Usability der Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn
Fahrkarenautomaten sind ne coole Sache. Man muss nicht in der Schlange zur Kasse stehen usw. Eine Sache ist mir dabei aber immer wieder aufgefallen, die mich an dem Bestellungsprozess tierisch genervt hat. Bis zu dem unten dargestellten Schritt, in dem die ausgewählte Verbindung angezeigt wird und der Nutzer die Möglichkeit hat die Reservierung vor zu nehmen, ist alles in Ordnung.

Wenn man sich aber für die Platzreservierung entscheidet ist es nicht mehr so lustig. Es läuft zwar scheinbar alles bestens, man kann in drei Schritten den Platz auswählen, den man sich wünscht...



....am ende kommt jedoch eine böse Überraschung:

Nicht nur ist die Platzreservierung nicht möglich, sondern man bekommt auch keine Möglichkeit den Platzwunsch zu ändern, und das obwohl noch Plätze frei sind, die zwar von den eingegebenen Kriterien abweichen, aber immerhin als zweite oder dritte Wahl akzeptabel wären (getestet). Die einzigen Optionen die angeboten werden sind: Bestellung ohne Reservierung auf zu geben oder eine andere Verbindung aus zu wählen.
Welche Erkentnisse für die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit sich daraus ergeben?
Wenn man sich aber für die Platzreservierung entscheidet ist es nicht mehr so lustig. Es läuft zwar scheinbar alles bestens, man kann in drei Schritten den Platz auswählen, den man sich wünscht...
....am ende kommt jedoch eine böse Überraschung:
Nicht nur ist die Platzreservierung nicht möglich, sondern man bekommt auch keine Möglichkeit den Platzwunsch zu ändern, und das obwohl noch Plätze frei sind, die zwar von den eingegebenen Kriterien abweichen, aber immerhin als zweite oder dritte Wahl akzeptabel wären (getestet). Die einzigen Optionen die angeboten werden sind: Bestellung ohne Reservierung auf zu geben oder eine andere Verbindung aus zu wählen.
Welche Erkentnisse für die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit sich daraus ergeben?
- Keine Wahlmöglichkeiten anzeigen, die nicht vorhanden sind - z.B. wenn alle Plätze im Großraumwagen ausgebucht sind, sollten nur noch die in den Abteilen angezeigt werden
- oder zumindest nach jedem Schritt eine Feedbackmeldung anzeigen - z.B. wenn ein Platz am Fenster ausgewählt wird und dieser nicht mehr verfügbar ist, wäre zumindest eine entsprechende Meldung und eine Möglichkeit ein Platz am Gang aus zu wählen ganz nett
- oder zumindest am Ende des Prozesses, nachdem sich rausgestellt hat, dass der gewünschte Platz nicht vorhanden ist, eine Möglichkeit an zu bieten ein anderes Platz zu reservieren.
Posted by Agnieszka Walorska
at
22:15
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Defined tags for this entry: benutzerfreundlichkeit, usability
Monday, January 4. 2010
Zu doof zum google'n?
Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich von diversen Menschen Fragen gestellt bekommen habe, die sie sich viel schneller und genauer selbst beantworten könnten, wenn sie auf die simple wie geniale Idee gekommen wären eine der gängigen Suchmaschinen zu benutzen.
Wenn man also dieses Problem mit Freunden, Kollegen und Bekannten hat - es gibt jetzt eine Lösung: mit lmgtfy.com kann man den Fragenden beibringen wie sie Antworten auf ihre fragen finden ohne zu nerven:
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